Cremiges veganes Hanfsamenpesto

Veganes Hanfsamenpesto

Cremiges veganes Hanfsamenpesto

Unsere leckeren, leicht nussig schmeckenden Hanfsamen von Wohltuer verdienen ihre Bezeichnung “Superfood” wirklich allemal. Denn in den kleinen Samen stecken alle für den menschlichen Körper essenziellen Fettsäuren, sie enthalten jede Menge pflanzliches Eiweiß sowie einen hohen Anteilen an Vitamin B1, B2 und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen und die wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Hanfsamen sollten wir also auf jeden fall regelmäßig essen!

Die bekanntesten Rezepte mit Hanfsamen sind das morgendliche Müsli mit Hanfsamen zu ergänzen oder z.B. einen Salat mit den Samen als sehr leckeres Topping aufzuwerten! Denn Hanfsamen sollten grundsätzlich nicht erhitzt werden, da dies viele ihrer wertollen Inhaltsstoffe zerstören würde. Für Brot, gebackene Müsliriegel oder Ähnliches eignen sie sich also nur bedingt.

Die aufkommende kalte Jahreszeit ruft aber ja nun mal laut nach warmem, gemütlichem Soulfood! Für viele – auch uns – mit ganz oben auf der Liste steht da natürlich Pasta, und zwar am Liebsten mit einem leckeren, cremigen Pesto! Da Pesto kalt zubereitet und direkt über die vorher gekochten Nudeln gegeben wird, ist ein cremiges, veganes Hanfsamenpesto also ein perfekter Kompromiss, um all die wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfsamen zu erhalten!

Wir lieben das Hanfsamenpesto mit glutenfreien Nudeln aus grünen Erbsen (übrigens auch ein toller Proteinlieferant), als Dip oder auch auf unserem leckerem Low Carb Brot!

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei, raw, Rohkostqualität

Du brauchst (für ca. 3-4 Portionenl):

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

 

  1. Cashew- und Walnüsse mit warmem Wasser bedecken und mindestens 1,5h einweichen lassen (optional, macht das Pesto aber noch etwas cremiger)
  2. Knoblauchzehen schälen und grob zerkleinern, Basilikum gründlich waschen.
  3. Zusammen mit allen weiteren Zuataten in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben und gründlich zerkleinern, bis ein gleichmäßiges Pesto entsteht. Solltest du keinen Mixer bzw. Küchenmaschine haben, gib alle Zutaten in ein hohes Gefäß und zerkleinere alles gründlich mit einem leistungsstarken Pürierstab!
  4. In einem luftdicht verschlossenem Schraubglas hält sich das Pesto im Kühlschrank circa 3-4 Tage.

 

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Senf Tapenade in drei Varianten by Newman Slayer Mustard

Senf Tapenaden Newman Slayer

Senf-Tapenaden in 3 Varianten

Die Senf-Tapenaden von Newman Slayer Senf eignen sich perfekt für die anstehende Grill-Saison, als würzig-herzhafter Aufstrich auf Crackern oder Broten. Für uns sind sie immer wieder superlecker als kleine Vorspeise / Apéro zu einem Glas Wein oder auch sehr beliebt als Gastgeschenk / Mitbringsel zur Grillparty bei Freunden.

Vielen Dank an Jessica von www.newmanslayer.de für das Rezept!

glutenfrei, industriezuckerfei

Grüne Tapenade

  • 20g Kapern
  • 100g grüne Oliven (ohne Kern)
  • 100g Newman Slayer Rosmarin Senf
  • etwas schwarzer Pfeffer

Schwarze Tapenade

  • 100g schwarze Oliven (ohne Kern)
  • 30g Newman Slayer Honig Senf
  • 1-2 Messerspitzen Chili oder Arrabiata Gewürzmischung

Braune Tapenade

  • 15g gehackte Mandelstücke (in der Pfanne geröstet)
  • 100g Newman Slayer Honig Senf
  • 2 TL dunkles Kakaopulver
  • 1 EL Olivenöl

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

Die Zubereitung ist kinderleicht aber ihr benötigt einen Pürierstab, einen Mixer oder eine Küchenmaschine. Die Zutaten für die Tapenade zusammen in einen hohen Behälter oder die Küchenmaschine geben und kräftig mixen bis eine geschmeidige Masse entsteht. Das war’s auch schon! Auf Crackern oder geröstetem Brot servieren bzw. als Dip in kleine Schälchen füllen und nach Belieben garnieren.Guten Appetit!

Die Reste der Tapenaden halten sich übrigens noch mehrere Tage in einem verschlossenen Gläschen im Kühlschrank.

 

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Schoko-Riegel à la Twix

Twix Riegel

Schoko-Riegel à la ‘Twix’

Diese Schoko-Riegel erinnern an eine Mischung aus den herkömmlichen ‘Twix’-Riegeln und durch das cremig-kalte Dattel-Karamell dem entsprechenden Eis. Nur eben viiiiel besser, da kein raffinierter Zucker oder Weizenmehl im Keksteig enthalten sind. Das Rezept klingt im ersten Moment komplizierter als es ist, von der Kühlzeit abgesehen sind die Riegel ruck zuck zubereitet! Unbedingt ausprobieren, es lohnt sich 😉 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei, Rohkostqualität

Für ca. 12 Riegel der Größe 1,5x5cm 

Für die Dattel-Creme

Für den Schoko-Überzug

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Die Datteln mit den ca. 300ml Wasser in einer Schüssel für min. 30 min. einweichen.
  2. Keksteig: Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einer Gabel gründlich zu einem krümeligen aber gleichmäßigen Teig vermengen. Eine Form, z.B. einfach einen Brotbackform, mit Backpapier oder Ähnlichem auslegen. Die Teigmasse hineingeben und sehr gründlich und gleichmäßig fest andrücken. Für min. 20 min. in der Tiefkühltruhe kalt stellen.
  3. Dattel-Creme: Alle Zutaten in einem Mixer, einer Küchenmaschine oder, wenn die Datteln lang genug eingeweicht wurden auch mit einem leistungsstarken Pürierstab zu einer möglichst glatten Creme pürieren. Die Creme gleichmäßig auf dem Keksteig verteilen. Alles noch einmal für min. eine Stunde in die Tiefkühltruhe stellen, damit die Creme etwas fester wird.
  4. Für den Schoko-Überzug: Hier ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Schokolade genau die richtige Konsistenz hat. Kakaobutter im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Achte darauf, dass sie nicht zu heiß wird. Am Besten schon aus dem Wasserbad nehmen, wenn noch ca. 1/5 der Kakaobutter fest ist. Der Rest schmilzt dann durch die Wärme der schon geschmolzenen Kakaobutter. Kakaopulver, Meersalz und gewünschtes Süßungsmittel dazu geben und mit einer Gabel gründlich vermischen, so dass eine gleichmäßige, relativ dickflüssige Schoko-Masse entsteht. Wenn die Schokomischung zu flüssig ist, stell sie für 5-10 min. in den Kühlschrank. Denn ist die Mischung zu flüssig, setzt sich das Süßungsmittel oft am Boden ab und die Riegel lassen sich nicht gut&gleichmäßig mit der Schokolade umhüllen. Wird die Schokolade im Kühlschrank doch zu fest, stell die Schüssel noch einmal ganz kurz ins Wasserbad, so dass sie wieder anschmilzt. Unter Rühren darauf achten, dass sie nicht wieder zu flüssig wird und dann aus dem Wasserbad nehmen.
  5. Die Riegel-Basis aus der Form heben und mit einem großen, scharfen Messer gleichmäßige Riegel in der Größe deiner Wahl zurecht schneiden. Sei hierbei vorsichtig, denn die Dattelcreme ist nach wie vor relativ weich, sie wird auch im Tiefkühler nicht ‘hart’.
  6. Die Riegel nun mit zwei Gabeln in die Schokolade tauchen und wieder heraus heben, überschüssige Schokolade ablaufen lassen und am Besten auf einem Stück Backpapier ablegen. Sobald du alle Riegel umhüllt hast, verteile ggf. noch die restliche Schokolade mit einem kleinen Löffel oben auf den Riegeln für eine extra Schoko-Schicht. Stelle sie nun in den Kühlschrank, bis die Schokolade fest ist (stellt man sie direkt in die Tiefkühltruhe, so bilden sich manchmal Wasserkristalle in der Schokolade, daher den Schokomantel erst im Kühlschrank abkühlen lassen). Stelle die Riegel anschließend in die Tiefkühltruhe und bewahre sie dort auf. So sind sie immer knackig kühl und lecker. Die Dattelcreme behält auch in der Tiefkühltruhe ihre cremige Konsistenz!
  7. Guten Appetit 🙂

 

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Chocolat Chip Cookie Dough Pralinen

Chocolat Chip Cookie Dough Pralinen

Chocolat Chip Cookie Dough Pralinen

Wir liiiieeeben Cookie Dough und brauchten unbedingt eine Alternative zu der herkömmlichen, überzuckerten Variante! Das Ergebnis sind diese Chocolat Chip Cookie Dough Pralinen. Sie sind weich, saftig, schokoladig und gleichzeitig auch ein klein bisschen krümelig, genau so, wie es bei Cookie Dough sein muss. Optional lassen sie sich für den extra Schoko-Kick noch mit selbst gemachter Schokolade umhüllen, auch dafür findet ihr hier das Rezept. Unbedingt ausprobieren!

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei, Rohkostqualität

Für ca. 12 Cookie Dough Pralinen

Für den Schokoguss

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl im Wasserbad schmelzen. Mandelmehl, Kokosmehl, Reissirup, Erdnussmus und Meersalz in eine Schüssel geben und mit einer Gabel gründlich vermengen.
  2. Das geschmolzene Kokosöl hinzu geben und noch einmal gründlich umrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
  3. Die Schokolade möglichst klein hacken und unterheben.
  4. Für ca. 15 min. in den Kühlschrank stellen, damit das Kokosöl abkühlen kann und der Teig fester wird – so lässt sich der Teig besser zu Kugeln formen.
  5. Die gekühlte Masse einfach mit den Händen zu gleichmäßigen Kugeln formen und im Kühlschrank kalt stellen. Dort sollten sie auch aufbewahrt werden.
  6. Für den Schoko-Mantel: Hier ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Schokolade genau die richtige Konsistenz hat. Kakaobutter im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Achte darauf, dass sie nicht zu heiß wird. Am Besten schon aus dem Wasserbad nehmen, wenn noch ca. 1/4 der Kakaobutter fest ist. Der Rest schmilzt dann durch die Wärme der schon geschmolzenen Kakaobutter. Kakaopulver und Ahornsirup dazu geben und mit einer Gabel gründlich vermischen, so dass eine gleichmäßige, relativ dickflüssige Schoko-Masse entsteht. Wenn die Schokomischung zu flüssig ist, stell sie für 5-10 min. in den Kühlschrank. Denn ist die Mischung zu flüssig, lassen sich die Pralinen nicht so gut mit der Schokolade umhüllen. Wird die Schokolade im Kühlschrank doch zu fest, stell die Schüssel noch einmal kurz ins Wasserbad, so dass sie wieder anschmilzt. Unter Rühren darauf achten, dass sie nicht wieder zu flüssig wird und dann aus dem Wasserbad nehmen.
  7. Die abgekühlten Pralinen nun mit zwei Gabeln in die Schokolade tauchen und wieder heraus heben, überschüssige Schokolade ablaufen lassen und am Besten auf einem Stück Backpapier ablegen. Sobald du alle Pralinen umhüllt hast, stelle sie wieder in den Kühlschrank und bewahre sie dort auf.
  8. Guten Appetit 🙂

 

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Schoko-Rawnola-Cups

Schoko-Rawnola-Cups

Schoko-Rawnola-Cups

Okay, wir geben zu, wir lieben Schokolade! Da muss sie manchmal einfach auch zum Frühstück sein! Unsere Schoko-Rawnola-Cups sind im Grunde Müsliriegel, die in einer Muffin-Cup Form einfach noch ein kleines bisschen schöner aussehen, aber sie können grundsätzlich auch in jede andere Form gebracht werden.

Die Rawnola-Cups müssen nicht gebacken werden, sie werden ganz einfach im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe fest und werden auch dort aufbewahrt. Dadurch halten sie sich lange und man hat jederzeit ein schnelles, schokoladiges und trotzdem gesundes Frühstück parat. Natürlich eignen sie sich auch super als Snack zwischendurch!

Nüsse, Sonnenblumenkerne und Kokosöl sorgen für eine wertvolle Portion Fett, Haferflocken halten lange satt und Rohkakao sorgt nicht nur für den leckeren Schoko-Geschmack, sondern tut deinem Körper zum Beispiel durch seinen hohen Magnesium- und Antioxidantiengehalt auch noch richtig gut!

Die Zubereitung dauert keine 10 Minuten und nach 30 Minuten in der Tiefkühltruhe sind die Schoko-Rawnola-Cups auch schon fertig, also unbedingt ausprobieren 😉

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei 

Für 6 Rawnola-Cups:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl, Mandelmus, Reissirup und Kakaopulver in einem Topf bei niedriger Hitze gründlich vermischen, so dass eine gleichmäßige, relativ dickflüssige Schoko-Masse entsteht. Die Herd-Wärme sollte gerade ausreichen, um das Kokosöl so weich werden zu lassen, dass es sich ohne verbleibende ‘Klumpen’ mit den anderen Zutaten gleichmäßig vermischen lässt. Kokosöl wird bereits ab ca. 25°C flüssig, die Masse muss also nicht heiß werden (und sollte es auch nicht, um alle wertvollen Inhaltsstoffe der Zutaten zu erhalten). Salz und Vanille untermischen.
  2. Die Mandeln und Walnüsse grob hacken. Mit den verbleibenden trockenen Zutaten in einer Schüssel geben und vermischen.
  3. Die Schokomischung über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich vermischen, bis alle trockenen Zutaten mit der Schokomischung umhüllt sind.
  4. Alles gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen und ordentlich festdrücken. Am Besten geht das mit einem kleinen Stück Backpapier, das man auf die Mischung legt und dann alles mit der flachen Hand festdrückt.
  5. Zum Schluss die Rohkakao-Nibs auf die Cups verteilen und noch einmal mit Hilfe des Backpapiers gründlich festdrücken.
  6. Anschließend für min. 30 Minuten in die Tiefkühltruhe stellen, damit alles schön fest wird.
  7. Optional: Mit selbst gemachtem veganem Schokoaufstrich bestreichen (Rezept dazu findest du hier!)

 

Wir bewahren die Rawnola-Cups am liebsten in der Tiefkühltruhe auf, da sie so schön fest und knackig bleiben. Wer es etwas weicher mag, kann sie auch gut im Kühlschrank aufbewahren, dort halten sie sich mindestens eine Woche. In der Tiefkühltruhe halten sie sich sicher noch deutlich länger (bei uns werden sie nur immer so schnell aufgegessen, dass wir die Haltbarkeit im Tiefkühler noch nicht wirklich testen konnten).

 

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Vegane Schoko-Nippons

PFS Vegane-Schoko-Nippons

Vegane Schoko-Nippons

Wer kennt die Nippon-Schokolade nicht aus Kindertagen? Auch wir haben die Schokolade mit Puffreis geliebt und uns deshalb an einer gesünderen, veganen Alternative versucht. Statt Puffreis verwenden wir gepufftes Quinoa (gepuffter Reis geht selbstverständlich auch) und statt Zucker und Vollmilchpulver sind bei uns Mandelmus, Rohkakao und Kokosöl die Grundlage für eine lecker cremige Schokolade! Schnell ausprobieren, die Zubereitung dauert keine 10 Minuten!

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei

Für ca 8-10 Stück, je nach Größe:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl in eine Schüssel im Wasserbad geben und vorsichtig leicht erwärmen, das Kokoöl sollte noch nicht vollständig flüssig sein!
  2. Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und Mandelmus, Kakaopulver, eine Prise Salz (nach Geschmack) und Süßungsmittel deiner Wahl dazu geben. Alles gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige, dickflüssige Masse entsteht. Achte darauf, dass sich auch das Süßungsmittel gleichmäßig aufgelöst hat! Hierzu muss ggf, etwas länger ordentlich gerührt werden!
    Wichtig: Kokosöl wird schnell sehr flüssig und lässt sich dann nur schlecht mit dem Süßungsmittel vermengen. Ist das Kokosöl zu flüssig, setzt sich das Süßungsmittel beim Abkühlen ggf. unten ab. Um dies zu vermeiden, erwärme das Kokosöl wirklich nur ganz leicht, so dass noch nicht alles geschmolzen ist. Verrühre alles gründlich zu einer gleichmäßigen, dickflüssigen Masse. Ist die Schokomischung zu flüssig, stelle die Schüssel für 15-20 Minuten in den Kühlschrank und rühre gelegentlich kräftig durch. Die Masse sollte eher cremig als flüssig sein, damit sich Kokosöl und Süßungsmittel beim abkühlen nicht wieder voneinander trennen!
  3. Das gepuffte Quinoa vorsichtig unter die Schokomischung heben.
  4. Eine kleine, rechteckige Backform oder Ähnliches mit Backpapier auslegen und die Mischung gleichmäßig darin verteilen.
  5. Mindestens 45 Minuten in den Gefrierschrank stellen, damit die Schokolade fest werden kann.
  6. Sobald alles schön fest ist, die Schoko-Nippos in gewünscht große Stücke schneiden.
  7. Am besten sollten die veganen Schoko-Nippons auch ind er Tiefkühltruhe oder im Kühlschrank aufbewahrt werden, da das Kokosöl bei Raumtemperatur schnell sehr weich wird.

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Bananabread glutenfrei

PFS Bananabread-glutenfrei

Bananabread ist die perfekte Wahl, wenn es schnell gehen muss, süß und dabei trotzdem gesund sein soll! Dieses Bananabread ist darüber hinaus glutenfrei und hat (durch die Verwendung von Mandelmehl) weniger Kohlenhydrate als üblich. 

 

Zuckerfrei, ohne Hefe, glutenfrei, Low Carb

Für einen kleinen Leib (eine Backform von ca. 21 x 11cm)

  • 8 entkernte Datteln
  • 70g Walnüsse oder Mandeln
  • 150g Mandelmehl
  • 1,5 EL Kokosöl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 große, sehr reife Bananen
  • 3 Eier (Alternativen zu Eiern beim Backen findest du hier!)
  • ca. 200ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Ahornsirup (dieser ist optional, für alle die es sehr süß mögen! Die Datteln und Bananen geben dem Bananabread auch schon eine ordentliche Portion Süße )
  • 1/2 TL Zimt (optional)

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du untern den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Die Datteln in Stücke schneiden und in etwas Wasser möglichst eine Stunde einweichen (das Einweichen ist nicht dringend erforderlich, erleichtert aber das Pürieren im nächsten Schritt).
  3. Eine Banane der Länge nach durchschneiden und eine Hälfte zum Dekorieren zur Seite legen.
  4. Die restlichen Bananen mit einer Gabel gründlich zermatschen.
  5. Sofern du die Datteln eingeweicht hast, nun das Wasser abgießen.
  6. Die zermatschten Bananen, das Kokosöl, 2/3 des Wassers und die (ggf. eingeweichten) Datteln zusammen in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab fein pürieren.
  7. Die Nüsse in Stücke hacken.
  8. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen, das Bananen-Kokosöl-Wasser-Dattelgemisch dazu geben und alles gründlich vermengen, so dass ein gleichmäßiger Teig entsteht. Ggf. das restliche Wasser dazu geben, je nachdem wie trocken der Teig noch ist.
  9. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Zur Dekoration die Bananenscheibe oben in den Teig leicht eindrücken. 
  10. Auf 180°C ca. 50 min goldbraun backen, anschließend gut auskühlen lassen und danach genießen!

Das Rezept kann natürlich beliebig mit verschiedenen Nüssen, Kernen oder auch Samen erweitert werden bzw. können diese ausgetauscht werden. Wer etwas mehr Biss mag, der schneidet die Datteln in Stücke, püriert sie aber nicht, sondern gibt sie so in den Teig. Schmeckt ebenfalls sehr gut!
Bananabread schmeckt pur schon köstlich. Wer es zusätzlich bestreichen möchte, sollte unbedingt Erdnussmuß oder selbst gemachte Chia-Marmelade ausprobieren!

Tipp:
Bananabread in Scheiben schneiden und einfrieren. Diese dann bei Bedarf einfach kurz auftoasten – schmeckt fast noch besser als direkt aus dem Ofen und das Bananabread hält sich so sehr lang!

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Cleane Peanutbutter Cups

Erdnussmus Peanutbutter Cups

Cleane Peanutbutter Cups

Kennst du die Peanutbutter Cups der Marke Reese’s? Wir finden diese Dinger unglaublich lecker, aber leider sind sie voller Industriezucker und ungesunden Fetten. Also musste eine Alternative her, natürlich frei von weißem Zucker, vegan und dabei trotzdem lecker! Die Cups sind wirklich ruck-zuck vorbereitet, brauchen nur wenige Zutaten und schmecken super cremig lecker!

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei

 

Für 5 Cups:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl in eine Schüssel im Wasserbad geben und vorsichtig erwärmen. Kakaopulver, eine Prise Salz (nach Geschmack) und Süßungsmittel deiner Wahl dazu geben und gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige, dickflüssige Masse entsteht. Achte darauf, dass sich auch das Süßungsmittel gleichmäßig aufgelöst hat! Hierzu muss ggf, etwas länger ordentlich gerührt werden!
    Wichtig: Kokosöl wird schnell sehr flüssig und lässt sich dann nur schlecht mit dem Süßungsmittel vermengen. Ist das Kokosöl zu flüssig, setzt sich das Süßungsmittel beim Abkühlen ggf. unten ab. Um dies zu vermeiden, erwärme das Kokosöl wirklich nur ganz leicht, so dass noch nicht alles geschmolzen ist. Verrühre alles gründlich zu einer gleichmäßigen, dickflüssigen Masse. Ist die Schokomischung zu flüssig, stelle die Schüssel für 15-20 Minuten in den Kühlschrank und rühre gelegentlich kräftig durch. Die Masse sollte eher cremig als flüssig sein, damit sich Kokosöl und Süßungsmittel beim abkühlen nicht wieder voneinander trennen.
  2. Das Erdnussmus in einer Schüssel zusammen mit einer Prise Salz gründlich verrühren, so dass das Mus, das Mus eigene Öl und das Salz eine gleichmäßige Masse ergeben.
  3. Die Hälfte der Schokoladenmischung auf die Muffinförmchen verteilen, so dass bei allen der Boden gut bedeckt ist.
  4. Im Anschluss mit einem Teelöffel das Erdnussmus jeweils auf die Förmchen verteilen und eventuell ein bisschen glatt drücken.
  5. Das verbliebene Schokogemisch ebenfalls gleichmäßig über das Erdnussmus in den Förmchen verteilen.
  6. Die Cups mindestens eine Stunde in den Gefrierschrank stellen, damit sie fest werden und am besten auch dort oder im Kühlschrank aufbewahren, da das Kokosöl bei Raumtemperatur schnell zu weich wird!

 

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Müsli-Kuchen-Riegel

PFS Muesli Kuchen Riegel

Müsli-Kuchen-Riegel (oder auch: fruchtiger Müslikuchen)

Diese Müsliriegel haben eigentlich nur noch wenig mit ihrem in der Regel zuckerüberladenen Urbild gemein. Sie erhalten ihre unwiderstehliche Süße allein durch Bananen und geriebene Äpfel! Dieses vegane Rezept ist zum einem super einfach – ideal für den stressigen Alltag –  zum anderen steckt das Ergebnis voller hochwertige Nährstoffe. Die Riegel muten eher ein wenig wie Kuchen an und sind super gut geeignet als zweites Frühstück, Snack für unterwegs oder einfach zur Befriedigung der ein oder anderen Lust auf Nascherei.

Vegan, paleo, industriezuckerfei, optional glutenfrei

 

Für ca. 20 Riegel, je nach Größe:

 

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Die Äpfel reiben (mit Schale), die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und die Haselnüsse grob zerkleinern
  2. Mit allen anderen Zutaten gründlich vermengen (sollten die Äpfel viel Flüssigkeit haben, kann man das Ganze ein paar Minuten ziehen lassen, bis eine klebrige Masse entstanden ist).
  3. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, gleichmäßig verteilen und bei 200°C ca. 30 Minuten im Ofen backen.
  4. Sobald das Ganze abgekühlt ist, können die Riegel nach beliebiger Größe zurecht geschnitten werden.
  5. Im Kühlschrank in einer verschlossenen Dose halten sich die Riegel gut sieben Tage lang.

Tipp: Man kann die Riegel auch mit Kokoschips verfeinern oder in kleine Stückchen geschnittene Trockenfrüchte wie saftige Medjool-Datteln oder Aprikosen beimischen.

 

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Kurkuma-Hummus

kurkuma-hummus

Hummus gehört für uns fast immer zu Rohkost-Gemüsesticks dazu oder wir verwenden ihn als cremiges Salat-Topping. Als Fertigprodukt enthält Hummus leider meistens Konservierungsstoffe, deshalb machen wir ihn viel lieber selbst! Er kann in unglaublich vielen verschiedenen Variationen hergestellt werden. Wir stellen Euch hier eine unserer Lieblingsvarianten mit Kurkuma vor. Neben der wunderschönen, kräftig gelben Farbe, die der Hummus durch das Kurkuma erhält, hat Kurkuma bekanntlich zahlreiche potenziell gesundheitsfördernde Wirkungen. 

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei

 – Alle Zutaten für dieses Rezept findest du direkt unten am Ende der Beschreibung – 

Für ein kleines Vorratsglas:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

Alle Zutaten zusammen in eine Küchenmaschine geben und so lange mixen, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht. Eventuell ab und zu Zutaten, die sich an den Wänden des Behälters absetzten, wieder in die Masse herunter schieben  – fertig!

In einen luftdichten Behälter geben und im Kühlschrank aufbewahren. Der Hummus hält sich hier mindestens fünf bis sieben Tage. Achte beim Entnehmen immer darauf nur sauberes Besteck zu verwenden!

 

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Rohkost-Müsliriegel – ganz ohne Backen

Rohkost Müsliriegel

Rohkost-Müsliriegel – ganz ohne Backen

Herkömmliche Müsliriegel großer bekannter Marken, die es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt, enthalten oft leider viel Zucker, Konservierungsstoffe und künstliche Aromen. Dabei sind Müsliriegel ein perfekter Snack für Zwischendurch. Idealerweise sind Sie voll mit mit guten, gesunden Zutaten, enthalten keinen weißen Industriezucker, sind aber trotzdem richtig lecker!

Die hohen Temperaturen beim Backen zerstören leider oftmals die zahlreichen Nährstoffe, daher möchten wir euch  hiermit gerne auch eine Rohkost-Version unserer geliebten Müsliriegel zur Verfügung stellen.

Wir bevorzugen – wenn unkompliziert erhältlich – glutenfreie Alternativen, deshalb verwenden wir hier glutenfreie Haferflocken. Du kannst natürlich auch normale Haferflocken verwenden. Die hier verwendeten Nüsse, Samen und Flocken können übrigens beliebig variiert werden. Probier einfach aus, was dir am besten schmeckt!

Vegan, glutenfrei, proteinreich, paleo, industriezuckerfei 

Für 16 – 20 Müsliriegel:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Datteln in eine Schüssel geben und mit Wasser bedecken, für 10-15 Minuten einweichen lassen. Anschließend in einer Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab (hier ist etwas Geduld gefragt, aber es funktioniert!) möglichst fein zerkleinern. Kleine Stückchen dürfen aber durchaus überbleiben!
  2. Die Chiasamen in einer kleinen Kaffemühle oder einem Mixer kurz zermahlen (muss aber nicht unbedingt sein), die Mandeln grob hacken.
  3. Chiasamen, gehackte Mandeln, Sonnenblumenkerne, Quinoa-Pops und die glutenfreien Haferflocken in eine große Schüssel geben und miteinander vermischen.
  4. Das Kokosöl in einem kleinen Topf auf niedrigster Stufe zum Schmelzen bringen. Anschließend Erdnussmus, Salz und die pürierten Datteln hinzugeben und bei weiterhin niedrigster Wärmezufuhr kurz alles gründlich miteinander vermischen, so dass eine gleichmäßige Paste entsteht (Achtung: um die Rohkostqualität zu erhalten, alles wirklich nur minimal erwärmen und nicht stark Erhitzen, das Kokosöl schmilzt schon bei knapp über 20°C!).
  5. Die erwärmte Mischung aus Erdnussmus, Datteln, Kokosöl und Salz über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich miteinander vermischen, so dass alle trockenen Zutaten mit der Dattel-Erdnusspaste umhüllt sind!
  6. Eine kleine Form (unsere ist ca. 25x25cm) mit Backpapier auslegen. Einen handbreiten Streifen Backpapier abschneiden (den brauchst du gleich, um die Mischung in der Form festzudrücken). Die Müsli-Mischung in die Form geben und nun sehr gründlich, auch an den Rändern und Ecken, festdrücken. Dies geht am Besten mit dem abgeschnitten Backpapierstreifen: einfach auf die Mischung legen und alles mit der flachen Hand von oben gründlich festdrücken.
  7. Zum Schluss die Rohkakao-Nibs auf der festgedrückten Mischung verteilen und noch einmal mit Hilfe des Backpapier-Streifens gründlich festdrücken.
  8. Nun für 30 Minuten in die Tiefkühltruhe stellen, damit alles schön fest wird und sich gut schneiden lässt. Im Anschluss die Riegel-Masse mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig aus der Form heben, auf ein Schneidebrett legen und in gewünschter Größe in Riegel schneiden.

Wir bewahren die Riegel am liebsten in der Tiefkühltruhe auf, da sie so schön fest und knackig bleiben. Wer es etwas weicher mag, kann sie auch gut im Kühlschrank aufbewahren, dort halten sie sich mindestens eine Woche. In der Tiefkühltruhe halten sich die Riegel sicher noch deutlich länger (bei uns werden sie nur immer so schnell aufgegessen, dass wir die Haltbarkeit im Tiefkühler noch nicht wirklich testen konnten).

 

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

Schoko-Kokos-Pralinen

Schoko Kokos Pralinen

Diese Schoko-Kokos-Bällchen haben eine leichte Kokos-Note, die zusammen mit dem Kakao zu einem äußerst leckeren und gesundem Snack für jeden Schoko-Liebhaber werden!

Vegan, glutenfrei, proteinreich, paleo, industriezuckerfei

 

Für 15 – 20 Schoko-Kokos-Pralinen (je nach Größe):

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Mandeln, Sonnenblumenkerne und die Kokoschips in eine Küchenmaschine geben und darin möglichst gründlich zerkleinern bis diese eine mehlartige Konsistenz bekommen.
  2. Chia-Samen, Nussmus deiner Wahl, Kokosöl, Roh-Kakaopulver und Datteln dazu geben und wieder gründlich in der Küchenmaschine zerkleinern, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Je länger du die Schoko-Masse in der Küchenmaschine laufen lässt, desto feiner und cremiger werden die Pralinen.
  3. Zuletzt ganz einfach kleine Bällchen in gewünschter Größe mit den Händen formen und zwischen den Handflächen vorsichtig zu gleichmäßigen Kugeln formen.
  4. Die Bällchen in den Kokosraspeln wälzen, bis diese gleichmäßig von den Raspeln umhüllt sind.
  5. Die Pralinen für 30-45 Minuten in den Gefrierschrank stellen, damit sie etwas fester werden.
  6. Die Pralinen können entweder im Kühlschrank oder im Gefrierschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden.
    Beachte: Wenn du die Pralinen im Gefrierschrank lagern möchtest, sollten sie einzeln nebeneinander liegend eingefroren werde. Frierst du den Behälter mit übereinander liegenden Pralinen ein, so kann es passieren, dass die Pralinen miteinander verkleben.

 

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt und wir es für euch bei über unsere Seite bei facebook oder Instagram teilen dürfen, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de! Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto selbst auf facebook oder Instagram und markiert uns mit dem Hashtag #purefoodstore.

Protein Schoko-Energy-Balls

Schoko Energy Balls

Energy Balls sind inzwischen fast jedem bekannt. Immer öfter findet man sie inzwischen auch industriell zubereitet und einzeln verpackt. Dabei lassen sie auch sehr leicht selbst machen. Hier haben wir ein ganz einfaches, schokoladiges Rezept mit einer extra Portion Eiweiß aus Hanfprotein (ist nicht unbedingt notwendig, bringt aber einen extra Protein-Kick) für euch. 

Die Energy-Balls sind voll mit gesunden Zutaten und schmecken trotzdem unglaublich lecker! Achtung Suchtgefahr! 

Vegan, glutenfrei, proteinreich, paleo, industriezuckerfei

Für 15 – 20 Schoko-Energy-Balls (je nach Größe):

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:
Mandeln und Walnüsse in eine Küchenmaschine geben und darin möglichst gründlich zerkleinern. Chia-Samen und Datteln dazu geben und wieder gründlich in der Küchenmaschine zerkleinern bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Anschließend Kokosöl, Hanfproteinpulver und Roh-Kakaopulver dazu geben und noch einmal gründlich in der Küchenmaschine mixen. Je länger du die Masse in der Küchenmaschine bearbeitest, desto feiner werden die Energy Balls.

Nun einfach kleine Bällchen in gewünschter Größe mit den Händen formen und zwischen den Handflächen zu gleichmäßigen Kugeln rollen. Die Energy-Balls für 30-45 Minuten in den Gefrierschrank stellen, damit sie etwas fester werden.

Entweder im Kühlschrank oder im Gefrierschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
ACHTUNG: Wenn du die Energy-Balls im Gefrierschrank lagern möchtest, sollten sie einzeln nebeneinander liegend eingefroren werde. Frierst du den Behälter mit übereinander liegenden Energy-Balls ein, so kann es passieren, dass du am Ende eine zusammenhängende Masse hast, weil die Bällchen alle aneinander festgefroren sind.

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

Vollkorn-Bananabread

Vollkorn Banana Bread

Für alle, die Lust auf einen saftigen Kuchen ohne zugesetzten Zucker haben, der auch noch sehr schnell gemacht ist:  Bananabread ist die perfekte Wahl!

Vegan, zuckerfrei, ohne Hefe

Für einen kleinen Leib (eine Backform von ca. 21 x 11cm)

 

Zubereitung:

  1. Die Datteln in Stücke schneiden und mit dem Wasser möglichst eine Stunde einweichen (das Einweichen ist nicht dringend erforderlich, erleichtert aber das Pürieren im nächsten Schritt).
  2. 4-5 dünne Scheiben einer Banane zum Dekorieren zur Seite legen, den Rest der Bananen mit einer Gabel gründlich zermatschen.
  3. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  4. Die zermatschten Bananen und die (ggf. eingeweichten) Datteln zusammen mit einem Pürierstab fein pürieren.
  5. Die Nüsse in Stücke hacken.
  6. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen, das Bananen-Dattelgemisch dazu geben und alles gründlich vermengen, so dass ein gleichmäßiger Teig entsteht.
  7. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Zur Dekoration die Bananenscheiben darauf verteilen.
  8. Auf 180°C ca. 45 min goldbraun backen lassen, anschließend gut auskühlen lassen und dann genießen!

 

Tipp:

Das Rezept kann natürlich beliebig mit verschiedenen Nüssen, Kernen oder auch Samen erweitert werden bzw. können diese ausgetauscht werden. Wer etwas mehr Biss mag, der schneidet die Datteln in Stücke, püriert sie aber nicht, sondern gibt sie so in den Teig. Schmeckt ebenfalls sehr gut!

Bananabread schmeckt pur schon köstlich. Wer es zusätzlich bestreichen möchte, sollte unbedingt Erdnussmuß oder selbst gemachte Chia-Marmelade ausprobieren!

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