Matcha Latte

Matcha Latte

Matcha Latte

Matcha-Tee ist bis heute ein fester Bestandteil der japanischen Teezeremonie. Auch bei uns ist der gemahlene grüne Tee  in den letzten Jahren immer beliebter und bekannter geworden, nicht zuletzt weil er als gesündere Alternative zu Kaffe betrachtet wird. Außerdem werden ihm zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit, den Stoffwechsel oder auch die Konzentrationsfähigkeit zugeschrieben.

Weil Matcha aus dem ganzen, gemahlenen Teeblatt zubereitet wird und nicht wie normale Tees die Blätter lediglich aufgegossen werden, ist der Anteil der wertvollen Inhaltsstoffe deutlich höher als bei gewöhnlichem grünen Tee.

Für einige schmeckt Matcha pur in Wasser gelöst aber etwas gewöhnungsbedürftig und stark – ein Matcha Latte ist daher eine sehr leckere und etwas mildere Alternative. Unsere Lieblingsvariante wird mit Cashewdrink statt wie die meisten veganen Versionen mit Sojamilch zubereitet. Der Cashewdrink gibt deinem Matcha Latte eine extra Portion Cremigkeit und schmeckt besonders lecker!
Alle die es etwas süßer mögen, können natürlich noch ein wenig nachsüßen, z.B. mit Kokosblüten- oder Reissirup (wenn es fruktosefrei sein soll)

Für ca. 1 Tasse

  • 3/4 TL Matcha-Tee
  • 200ml Cashewdrink
  • 50ml heißes (nicht kochendes) Wasser
  • Süßungsmittel nach Wahl (optional)

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Den Matcha-Tee mit dem Wasser sehr gründlich vermischen, bis möglichst keine Klümpchen mehr vorhanden sind (erfordert etwas Geduld)
  2. Cashewdrink erhitzen und aufschäumen
  3. Den aufgeschäumten Cashewdrink zu dem in Wasser gelöstem Matcha geben und noch einmal durchrühren – ggf. etwas Süßen – fertig ist dein Matcha-Latte

 

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

Granola Basisrezept

Basis Granola Rezept

Basisrezept für Granola

Dieses Granola-Rezept ist kinderleicht und kann je nach euren Vorlieben ganz individuell variiert werden, indem ihr einfach jeweils eure Lieblingssorte Nüsse, Kerne und Trockenfrüchte verwendet. Ganz easy wird alles zusammen gemixt und dann im Ofen gebacken. Das Ergebnis ist wirklich immer super lecker! Wir essen das Granola am liebsten mit frischen Früchten und Joghurt. Unsere absolute Lieblings-Kombi ist Granola mit Kokosjoghurt (Vanille😋) und frischen Erdbeeren – einfach perfekt!

Vegan, glutenfrei (wenn glutenfreie Haferflocken verwendet werden), industriezuckerfei

Ergibt circa 2 große Ball Mason Gläser:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  2. Die Nüsse / Mandeln grob hacken
  3. Alle trockenen Zutaten (außer die Trockenfrüchte!) vermischen (Nüsse, Kerne, Haferflocken, Gewürze, Chia-Samen)
  4. Süßungsmittel und Öl deiner Wahl untermischen bis eine etwas klebrige Masse entsteht. Wenn du Kokosöl verwendest, dieses vorher einmal schmelzen.
  5. Die Masse auf ein Backblech mit Backpapier (oder zwei – je nach Größe) verteilen. Die Schicht sollte nicht dicker als zwei cm sein sonst wird das Granola nicht richtig knusprig.
  6. Granola im Ofen circa 20-30 min backen. Immer mal wieder zwischendurch die Farbe des Granolas im Ofen kontrollieren. Wenn es goldig braun ist, ist es fertig! Die Zeit variiert ein wenig von Ofen zu Ofen.
  7. Granola gut auskühlen lassen
  8. Bevor ihr das Granola in ein passendes Aufbewahrungsglas füllt, könnt ihr jetzt die Trockenfrüchte eurer Wahl hinzufügen. Dazu die gewünschte Mange Trockenfrüchte klein schneiden und dann untermengen. Unser absoluter Favorit sind getrocknete Mangos!
  9. Guten Appetit 🙂

P.S.: Das Granola hält sich bei uns locker ein Monat in einem Aufbewahrungsglas. Je nach produzierter Menge ist es aber meistens vorher schon weg 😉

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Veganer Schokoaufstrich

Veganer Schokoaufstrich

Veganer Schokoaufstrich

 

Nutella… ganz ehrlich, wer mag diesen Aufstrich nicht. Egal ob auf Brot, im Shake, auf Pankaces oder einfach pur mit dem Löffel aus dem Glas =)

Aber Zutaten wie Milchpulver, ohne Ende weißer Zucker und Palmöl haben die heiß geliebte Schokocreme zurecht immer mehr in Verruf gebracht. Wir machen unser ‘Nutella’ deshalb lieber selbst – vegan, ohne weißen Zucker und ohne Palmöl!

Gesüßt wird unser veganer Schokoaufstrich mit eingeweichten, pürierten Datteln. Wir haben lange an dem für uns geschmacklich optimalen (aka möglichst ähnlich wie das Original) Rezept gebastelt und verschiedenste Süßungsmittel wie Ahornsirup oder Kokosblütenzucker ausprobiert. Von dem Versuch mit Datteln haben wir uns geschmacklich ehrlich gesagt nicht viel erhofft, wollten es aber nicht unprobiert lassen. Denn Trockenobst ist für uns einfach das natürlichste, am wenigsten verarbeitete Süßungsmittel.

Zu unser Begeisterung schmeckt man die Datteln selbst nicht raus, sie geben dem ganzen aber eine leckere Süße ohne unpassenden Nebengeschmack, den zum Beispiel Ahornsirup immer ein wenig eingebracht hat. Also keine Sorge vor einem Dattel-Beigeschmack!! 😉 Alternativ kann aber natürlich auch jedes andere Süßungsmittel verwendet werden, evtl. muss dann etwas mehr Flüssigkeit dazu gegeben werden, bis die von dir erwünschte Konsistenz erreicht ist!

Unser Rezept ist bewusst nicht ganz so süß wie das Original! Wer es also (wenn schon denn schon) richtig süß haben möchte, sollte hier etwas mehr verwenden. Am besten einfach ausprobieren und ggf. nachsüßen!

ACHTUNG: Für dieses Rezept brauchst du einen wirklich leistungsstarken Mixer oder eine gute Küchenmaschine, sonst werden die Haselnüsse nicht ausreichend fein zerkleinert und der Schokoaufstrich einfach nicht cremig genug. Wenn du beides nicht hast, kannst du aber Folgendes machen: statt die Datteln in einer Küchenmaschine zu pürieren, lasse sie mindestens  6 Stunden einweichen und püriere sie dann mit einem Pürierstab. Oder verwende zum Beispiel Kokosblüten– oder Dattelsirup zum Süßen (Sirup wirst du deutlich weniger brauchen, weil er stärker süßt. Taste dich vorsichtig an die von dir gewünschte Süße heran). Und statt der ganzen Haselnüsse nimmst du einfach die gleiche Menge fertiges, pures Haselnussmus. Alle unten stehenden Zutaten dann einfach in eine große Schüssel geben und laaaange und kräftig mit einer Gabel durchrühren!

TIPP: Infos zu dem Mixer, den wir verwenden findest du hier! Bei der Auswahl unseres Mixers haben wir uns umfangreich auf der Seite www.smoothie-mixer.de informiert. Falls du überlegst, dir einen Mixer zuzulegen und noch unentschlossen bist, welches Modell das richtige für dich ist, findest du hier sicher ein paar wertvolle Tipps! Die Website hat unzählige Mixer in verschiedensten Preisklassen von 30 € bis 800 € auf Herz und Nieren getestet und präsentiert die Ergebnisse in kompakter und übersichtlicher Form auf ihrer Website. Hier findest du jede Menge Infos, Kriterien und Profi-Einschätzungen und kannst so selbst entscheiden, was dir bei einem Mixer wichtig ist und worauf du besonders achtest.

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfrei 

 

Für ein großes Glas ‘Nutella’ (ca. 650ml)  

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Datteln entkernen und in einer Schüssel mit warmem Wasser bedecken. Mindestens 3 Stunden einweichen lassen.
  2. Backofen auf 170°C vorheizen. Haselnüsse auf einem Backblech verteilen und 12 Minuten im Ofen rösten.
  3. Haselnüsse abkühlen lassen. Anschließend die Schale, die sich durch das Rösten gelöst hat, grob abreiben. Am Besten einfach jeweils eine Handvoll Haselnüsse zwischen den Händen hin und her reiben, dann löst sich der Großteil der Schale von selbst.
  4. Die ‘geschälten’ Haselnüsse in eine Küchenmaschine geben und so lange laufen lassen, bis sich eine Art gleichmäßiges, relativ feines Haselnussmehl bildet. Das nusseigene Öl braucht seine Zeit, um auszutreten und die Masse einigermaßen cremig zu machen. Daher nun mind. 10 Minuten warten und erneute 30 Sekunden mixen. Diesen Vorgang immer wieder wiederholen (wir haben die Masse ca. 8 mal durchgemixt bevor es weiter ging).
  5. Das Einweichwasser der Datteln abgießen und die Datteln zusammen mit 50ml Wasser in der Küchenmaschine, dem Mixer oder mit dem Pürierstab zu einer feinen, dickflüssigen Creme mixen. Ggf. das restliche Wasser hinzugeben. Die Masse sollte so flüssig sein, dass sie vom Löffel tropft, also nicht zu dickflüssig.
  6. Kokosöl zu den gemahlenen Haselnüssen hinzugeben und erneut gründlich mixen. Je nach Haselnuss ist das Haselnussmus schon vorher richtig cremig. Bei uns ist die Masse aber oft trotz sehr häufigem Mixen und langen Pausen bröselig geblieben. Die Hinzugabe des Kokosöls lässt die Haselnüsse aber dann endgültig zu einem super cremigen Mus werden.
  7. Im Anschluss die Dattelcreme, Salz, Vanille, Kakaopulver und erstmal nur die Hälfte der Mandelmilch dazu geben und erneut gründlich mixen. Wenn dir die Creme noch zu fest ist, gib nach und nach die restliche Mandelmilch dazu.
  8. Nun heißt es mixen, mixen, mixen – je öfter du die Masse mixt, desto feiner wird sie. Wenn dir der Schokoaufstrich noch nicht süß genug ist, kannst du nun natürlich noch Nachsüßen. Falls du schon die gesamte Dattelmasse verwendet hast, nimm z.B. 2-3 EL Sirup deiner Wahl oder Kokosblütenzucker und mixe erneut kräftig durch!
  9. Wenn der Aufstrich die von dir gewünschte Cremigkeit erreicht hat, fülle alles in ein großes, sauberes Glas. Der Schokoaufstrich muss im Kühlschrank aufbewahrt werden (sonst schimmelt er leider sehr schnell) und hält sich hier ohne Probleme zwei Wochen, wenn zum Entnehmen immer sauberes Besteck verwendet wird.

 

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Schoko-Rawnola-Cups

Schoko-Rawnola-Cups

Schoko-Rawnola-Cups

Okay, wir geben zu, wir lieben Schokolade! Da muss sie manchmal einfach auch zum Frühstück sein! Unsere Schoko-Rawnola-Cups sind im Grunde Müsliriegel, die in einer Muffin-Cup Form einfach noch ein kleines bisschen schöner aussehen, aber sie können grundsätzlich auch in jede andere Form gebracht werden.

Die Rawnola-Cups müssen nicht gebacken werden, sie werden ganz einfach im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe fest und werden auch dort aufbewahrt. Dadurch halten sie sich lange und man hat jederzeit ein schnelles, schokoladiges und trotzdem gesundes Frühstück parat. Natürlich eignen sie sich auch super als Snack zwischendurch!

Nüsse, Sonnenblumenkerne und Kokosöl sorgen für eine wertvolle Portion Fett, Haferflocken halten lange satt und Rohkakao sorgt nicht nur für den leckeren Schoko-Geschmack, sondern tut deinem Körper zum Beispiel durch seinen hohen Magnesium- und Antioxidantiengehalt auch noch richtig gut!

Die Zubereitung dauert keine 10 Minuten und nach 30 Minuten in der Tiefkühltruhe sind die Schoko-Rawnola-Cups auch schon fertig, also unbedingt ausprobieren 😉

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei 

Für 6 Rawnola-Cups:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl, Mandelmus, Reissirup und Kakaopulver in einem Topf bei niedriger Hitze gründlich vermischen, so dass eine gleichmäßige, relativ dickflüssige Schoko-Masse entsteht. Die Herd-Wärme sollte gerade ausreichen, um das Kokosöl so weich werden zu lassen, dass es sich ohne verbleibende ‘Klumpen’ mit den anderen Zutaten gleichmäßig vermischen lässt. Kokosöl wird bereits ab ca. 25°C flüssig, die Masse muss also nicht heiß werden (und sollte es auch nicht, um alle wertvollen Inhaltsstoffe der Zutaten zu erhalten). Salz und Vanille untermischen.
  2. Die Mandeln und Walnüsse grob hacken. Mit den verbleibenden trockenen Zutaten in einer Schüssel geben und vermischen.
  3. Die Schokomischung über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich vermischen, bis alle trockenen Zutaten mit der Schokomischung umhüllt sind.
  4. Alles gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen und ordentlich festdrücken. Am Besten geht das mit einem kleinen Stück Backpapier, das man auf die Mischung legt und dann alles mit der flachen Hand festdrückt.
  5. Zum Schluss die Rohkakao-Nibs auf die Cups verteilen und noch einmal mit Hilfe des Backpapiers gründlich festdrücken.
  6. Anschließend für min. 30 Minuten in die Tiefkühltruhe stellen, damit alles schön fest wird.
  7. Optional: Mit selbst gemachtem veganem Schokoaufstrich bestreichen (Rezept dazu findest du hier!)

 

Wir bewahren die Rawnola-Cups am liebsten in der Tiefkühltruhe auf, da sie so schön fest und knackig bleiben. Wer es etwas weicher mag, kann sie auch gut im Kühlschrank aufbewahren, dort halten sie sich mindestens eine Woche. In der Tiefkühltruhe halten sie sich sicher noch deutlich länger (bei uns werden sie nur immer so schnell aufgegessen, dass wir die Haltbarkeit im Tiefkühler noch nicht wirklich testen konnten).

 

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Müsli-Kuchen-Riegel

PFS Muesli Kuchen Riegel

Müsli-Kuchen-Riegel (oder auch: fruchtiger Müslikuchen)

Diese Müsliriegel haben eigentlich nur noch wenig mit ihrem in der Regel zuckerüberladenen Urbild gemein. Sie erhalten ihre unwiderstehliche Süße allein durch Bananen und geriebene Äpfel! Dieses vegane Rezept ist zum einem super einfach – ideal für den stressigen Alltag –  zum anderen steckt das Ergebnis voller hochwertige Nährstoffe. Die Riegel muten eher ein wenig wie Kuchen an und sind super gut geeignet als zweites Frühstück, Snack für unterwegs oder einfach zur Befriedigung der ein oder anderen Lust auf Nascherei.

Vegan, paleo, industriezuckerfei, optional glutenfrei

 

Für ca. 20 Riegel, je nach Größe:

 

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Die Äpfel reiben (mit Schale), die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und die Haselnüsse grob zerkleinern
  2. Mit allen anderen Zutaten gründlich vermengen (sollten die Äpfel viel Flüssigkeit haben, kann man das Ganze ein paar Minuten ziehen lassen, bis eine klebrige Masse entstanden ist).
  3. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, gleichmäßig verteilen und bei 200°C ca. 30 Minuten im Ofen backen.
  4. Sobald das Ganze abgekühlt ist, können die Riegel nach beliebiger Größe zurecht geschnitten werden.
  5. Im Kühlschrank in einer verschlossenen Dose halten sich die Riegel gut sieben Tage lang.

Tipp: Man kann die Riegel auch mit Kokoschips verfeinern oder in kleine Stückchen geschnittene Trockenfrüchte wie saftige Medjool-Datteln oder Aprikosen beimischen.

 

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Knuspriges Granola mit Zimt

Granola mit Zimt

Knuspriges Granola mit Zimt

Ein Granola für gemütliche Tage bei kaltem Herbstwetter! Ganz ohne Industriezucker, dafür mit leckerem Zimt, herrlich knusprig, und voller guter Zutaten!

Industriezuckerfrei, vegan, glutenfrei

 

Zutaten für ein großes Vorratsglas

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Gepufftes Quinoa, Quinoa-Flocken, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Kokosflakes, Lein- oder Chiasamen und Kokosblütenzucker in einer großen Schüssel vermischen.
  3. Mandeln etwas klein hacken und untermischen.
  4. Das Öl deiner Wahl in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze erwärmen, anschließend den Kokosblütensirup oder Honig, das Meersalz und den Zimt vorsichtig unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  5. In die Schüssel über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich vermischen, bis alle trockenen Zutaten leicht umhüllt sind.
  6. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Granola-Masse gleichmäßig darauf verteilen. Leicht auf dem Backblech andrücken.
  7. Für ca. 10-15 min. backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen, alles vorsichtig auf dem Backblech wenden und noch einmal für ca. 10-15 min backen. Beobachte das Granola nun gut, damit es nicht verbrennt! Gegebenenfalls zwischendurch noch einmal wenden.
  8. Sobald das Granola fertig gebacken ist, nimm das Backblech aus dem Ofen und lass alles gut auskühlen! Richtig knusprig wird das Granola erst wenn es ganz abgekühlt ist!
  9. Das vollständig abgekühlte Granola in ein luftdicht verschließbares Vorratsglas geben – darin hält es sich für Wochen!

 

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Schoko-Granola mit Buchweizen

Granola-Schoko

Schoko-Granola mit Buchweizen

Die meisten Müslis und vor allem Granola, welches man bereits fertig kaufen kann, sind mit (viel) industriellem Zucker gesüßt und damit keine gute Grundlage für ein gesundes Frühstück. Deshalb machen wir unser Granola lieber selbst und süßen es nur mit Reissirup und/oder Kokosblütenzucker! Dieses Granola solltest du unbedingt mal nachmachen, denn deine Küche wird herrlich nach Schokolade duften während du es im Ofen backst! Es ist herrlich knusprig, angenehm süß im Geschmack und voller guter Zutaten!

Industriezuckerfrei, vegan, glutenfrei

 

Zutaten für ein großes Vorratsglas

 

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Gepufftes Quinoa, Haferflocken, Buchweizenkörner, Sonnenblumenkerne, Kokosflakes, Lein- oder Chiasamen und Kokosblütenzucker in einer großen Schüssel vermischen.
  3. Nüsse deiner Wahl klein hacken (nicht zu klein) und untermischen.
  4. Das Kokosöl in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze zum Schmelzen bringen, anschließend den Reissirup, das Meersalz und den Kakao vorsichtig unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  5. Die Schokoladenmasse in die Schüssel über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich vermischen, bis alle trockenen Zutaten leicht mit der Masse umhüllt sind.
  6. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Granola-Masse gleichmäßig darauf verteilen. Leicht auf dem Backblech andrücken.
  7. Für 20 min. backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen, alles vorsichtig auf dem Backblech wenden und noch einmal für ca. 10 min backen. Beobachte das Granola nun gut, damit es nicht verbrennt!
  8. Sobald das Granola fertig gebacken ist, nimm das Backblech aus dem Ofen uns lass alles gut auskühlen! Richtig knusprig wird das Granola erst, wenn es ganz abgekühlt ist!
  9. Das vollständig abgekühlte Granola in ein luftdicht verschließbares Vorratsglas geben – darin hält es sich für Wochen!

 

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Unser Lowcarb-Superfood-Brot

Low Carb Superfood Brot

Unser Lowcarb-Superfood-Brot

Für die meisten von uns gehört Brot einfach zu mindestens einer Mahlzeit am Tag dazu. Da viele, wie auch wir, insbesondere abends gerne auf Kohlenhydrate verzichten, haben wir hier ein Rezept für euch, dass fast ohne Kohlenhydrate auskommt. Dabei ist es glutenfrei und trotzdem unglaublich saftig und lecker!

Vegan, glutenfrei, lowcarb

 

 

Für einen kleinen Leib (eine Backform von ca. 25 x 11cm)

 

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Die Hälfte der Sonnenblumenkerne mit einem Mixer, einer Kaffemühle oder einer Küchenmaschine zerkleinern. Die Kerne müssen dabei nicht so fein wie Mehl werden, es reicht wenn sie etwas ‘geschrotet’ werden. Je feiner, desto ‘teigiger’ wird das Brot am Ende.
  2. Die Nüsse deiner Wahl mit einem Messer grob hacken.
  3. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel gleichmäßig miteinander verrühren.
  4. Wasser, Ahorn- oder Reissirup und das Kokosöl miteinander in einem Glas oder Becher vermischen. Durch die Wärme des Wassers schmilzt das Kokosöl sehr schnell.
  5. Das Wasser-Sirup-Kokos-Gemisch zu den trockenen Zutaten hinzugeben und gründlich zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
  6. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig gleichmäßig in der Form verteilen und in der Form andrücken. Jetzt den Teig in der Form für mindestens 2 Stunden (oder einfach über Nacht) ziehen lassen.
  7. Den Backofen auf 180°C vorheizen und dann ca. 50-55 Minuten bei 180°C backen.
  8. Im Anschluss den Brotleib vorsichtig mit Hilfe des Backpapiers aus der Form heben und auf einem Rost gut auskühlen lassen! Solange das Brot noch warm ist, hält es nicht gut zusammen. Schnittfest wird es erst nach dem Auskühlen!

Tipp:

Das Rezept kann natürlich beliebig mit anderen Nüssen, Kernen und Samen erweitert bzw. ersetzt werden. Wichtig sind jedoch die Flohsamenschalen und Chia-Samen! Diese sollten nicht durch andere Samen ersetzt werden.
Das Brot kann auch sehr gut eingefroren werden – am besten bereits in Scheiben geschnitten. Diese können dann ganz einfach einzeln aufgetaut oder auf-getoastet werden.

Wir lieben dieses Brot vor allem mit Erdnussmuß, Avocado oder selbst gemachter Chia-Marmelade!

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Protein Green Smoothie-Bowl

Protein Green Smoothie Bowl Rezept

Wenn es mal schnell gehen muss aber trotzdem vollwertig und gesund sein soll: Smoothie-Bowls sind einfach gemacht und eurer Phantasie für das Topping sind keine Grenzen gesetzt.
Wir könnten Smoothie-Bowls immer essen, egal ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen – sie schmecken uns immer!
Wir stellen Euch hier unser Lieblingsrezept für eine Green-Smoothie-Bowl vor. Ihr könnt die Basis und die Toppings jedoch beliebig ergänzen oder Zutaten austauschen, so dass unzählige Varianten möglich sind und es nicht langweilig wird. 

Vegan, glutenfrei, proteinreich, paleo, industriezuckerfei

 

Für eine Bowl:

Green Smoothie-Basis

Toppings

 

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

Alle Zutaten für die Green Smoothie-Bowl in einen leistungsstarken Mixer geben und gründlich pürieren (startet hierbei am besten mit etwas weniger Flüssigkeit und gebt lieber noch etwas nach). Für eine Smoothie- Bowl sollte der Smoothie relativ dickflüssig sein. Ein kleiner Schuss Öl ist wichtig, damit der Körper die Vitamine optimal aufnehmen und verwerten kann! Wer keinen extra Protein-Kick möchte, lässt das Proteinpulver einfach weg!

Den Smoothie nach dem Mixen in eine größere Schüssel oder einen tiefen Teller geben. Die Mango schälen und in Stücke schneiden und auf der Smoothie-Basis verteilen, genau wie die Blaubeeren und alle weiteren Toppings.

 

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

 

TIPP: Infos zu dem Mixer, den wir verwenden findest du hier! Bei der Auswahl unseres Mixers haben wir uns umfangreich auf der Seite www.smoothie-mixer.de informiert. Falls du überlegst, dir einen Mixer zuzulegen und noch unentschlossen bist, welches Modell das richtige für dich ist, findest du hier sicher ein paar wertvolle Tipps! Die Website hat unzählige Mixer in verschiedensten Preisklassen von 30 € bis 800 € auf Herz und Nieren getestet und präsentiert die Ergebnisse in kompakter und übersichtlicher Form auf ihrer Website. Hier findest du jede Menge Infos, Kriterien und Profi-Einschätzungen und kannst so selbst entscheiden, was dir bei einem Mixer wichtig ist und worauf du besonders achtest.