Cremiges veganes Hanfsamenpesto

Veganes Hanfsamenpesto

Cremiges veganes Hanfsamenpesto

Unsere leckeren, leicht nussig schmeckenden Hanfsamen von Wohltuer verdienen ihre Bezeichnung “Superfood” wirklich allemal. Denn in den kleinen Samen stecken alle für den menschlichen Körper essenziellen Fettsäuren, sie enthalten jede Menge pflanzliches Eiweiß sowie einen hohen Anteilen an Vitamin B1, B2 und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen und die wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Hanfsamen sollten wir also auf jeden fall regelmäßig essen!

Die bekanntesten Rezepte mit Hanfsamen sind das morgendliche Müsli mit Hanfsamen zu ergänzen oder z.B. einen Salat mit den Samen als sehr leckeres Topping aufzuwerten! Denn Hanfsamen sollten grundsätzlich nicht erhitzt werden, da dies viele ihrer wertollen Inhaltsstoffe zerstören würde. Für Brot, gebackene Müsliriegel oder Ähnliches eignen sie sich also nur bedingt.

Die aufkommende kalte Jahreszeit ruft aber ja nun mal laut nach warmem, gemütlichem Soulfood! Für viele – auch uns – mit ganz oben auf der Liste steht da natürlich Pasta, und zwar am Liebsten mit einem leckeren, cremigen Pesto! Da Pesto kalt zubereitet und direkt über die vorher gekochten Nudeln gegeben wird, ist ein cremiges, veganes Hanfsamenpesto also ein perfekter Kompromiss, um all die wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfsamen zu erhalten!

Wir lieben das Hanfsamenpesto mit glutenfreien Nudeln aus grünen Erbsen (übrigens auch ein toller Proteinlieferant), als Dip oder auch auf unserem leckerem Low Carb Brot!

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei, raw, Rohkostqualität

Du brauchst (für ca. 3-4 Portionenl):

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

 

  1. Cashew- und Walnüsse mit warmem Wasser bedecken und mindestens 1,5h einweichen lassen (optional, macht das Pesto aber noch etwas cremiger)
  2. Knoblauchzehen schälen und grob zerkleinern, Basilikum gründlich waschen.
  3. Zusammen mit allen weiteren Zuataten in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben und gründlich zerkleinern, bis ein gleichmäßiges Pesto entsteht. Solltest du keinen Mixer bzw. Küchenmaschine haben, gib alle Zutaten in ein hohes Gefäß und zerkleinere alles gründlich mit einem leistungsstarken Pürierstab!
  4. In einem luftdicht verschlossenem Schraubglas hält sich das Pesto im Kühlschrank circa 3-4 Tage.

 

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

Matcha Latte

Matcha Latte

Matcha Latte

Matcha-Tee ist bis heute ein fester Bestandteil der japanischen Teezeremonie. Auch bei uns ist der gemahlene grüne Tee  in den letzten Jahren immer beliebter und bekannter geworden, nicht zuletzt weil er als gesündere Alternative zu Kaffe betrachtet wird. Außerdem werden ihm zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit, den Stoffwechsel oder auch die Konzentrationsfähigkeit zugeschrieben.

Weil Matcha aus dem ganzen, gemahlenen Teeblatt zubereitet wird und nicht wie normale Tees die Blätter lediglich aufgegossen werden, ist der Anteil der wertvollen Inhaltsstoffe deutlich höher als bei gewöhnlichem grünen Tee.

Für einige schmeckt Matcha pur in Wasser gelöst aber etwas gewöhnungsbedürftig und stark – ein Matcha Latte ist daher eine sehr leckere und etwas mildere Alternative. Unsere Lieblingsvariante wird mit Cashewdrink statt wie die meisten veganen Versionen mit Sojamilch zubereitet. Der Cashewdrink gibt deinem Matcha Latte eine extra Portion Cremigkeit und schmeckt besonders lecker!
Alle die es etwas süßer mögen, können natürlich noch ein wenig nachsüßen, z.B. mit Kokosblüten- oder Reissirup (wenn es fruktosefrei sein soll)

Für ca. 1 Tasse

  • 3/4 TL Matcha-Tee
  • 200ml Cashewdrink
  • 50ml heißes (nicht kochendes) Wasser
  • Süßungsmittel nach Wahl (optional)

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Den Matcha-Tee mit dem Wasser sehr gründlich vermischen, bis möglichst keine Klümpchen mehr vorhanden sind (erfordert etwas Geduld)
  2. Cashewdrink erhitzen und aufschäumen
  3. Den aufgeschäumten Cashewdrink zu dem in Wasser gelöstem Matcha geben und noch einmal durchrühren – ggf. etwas Süßen – fertig ist dein Matcha-Latte

 

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White Smoothie

Dieser White Smoothie ist unglaublich cremig & lecker! Er schmeckt uns im Sommer besonders gut, zum Frühstück oder einfach Zwischendurch. 

Für ca. 2 Gläser

  • 1 Banane geschält
  • 2 Äpfel geschält
  • den Saft einer halben Limette
  • 3 TL weißes Mandelmus
  • 1 TL Matcha Pulver
  • 1/2 Dose Kokosmilch 
  • 100ml Kokoswasser (es geht auch normales Wasser oder eine Pflanzenmilch deiner Wahl)

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:
Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und vierteln. Banane schälen. Saft einer halben Limette auspressen und mit allen weiteren Zutaten in einen leistungsstarken Standmixer / Blender geben und gründlich mixen – fertig!

Wenn ihr mögt ein paar Eiswürfel dazu geben.

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

TIPP: Infos zu dem Mixer, den wir verwenden findest du hier! Bei der Auswahl unseres Mixers haben wir uns umfangreich auf der Seite www.smoothie-mixer.de informiert. Falls du überlegst, dir einen Mixer zuzulegen und noch unentschlossen bist, welches Modell das richtige für dich ist, findest du hier sicher ein paar wertvolle Tipps! Die Website hat unzählige Mixer in verschiedensten Preisklassen von 30 € bis 800 € auf Herz und Nieren getestet und präsentiert die Ergebnisse in kompakter und übersichtlicher Form auf ihrer Website. Hier findest du jede Menge Infos, Kriterien und Profi-Einschätzungen und kannst so selbst entscheiden, was dir bei einem Mixer wichtig ist und worauf du besonders achtest.

Senf Tapenade in drei Varianten by Newman Slayer Mustard

Senf Tapenaden Newman Slayer

Senf-Tapenaden in 3 Varianten

Die Senf-Tapenaden von Newman Slayer Senf eignen sich perfekt für die anstehende Grill-Saison, als würzig-herzhafter Aufstrich auf Crackern oder Broten. Für uns sind sie immer wieder superlecker als kleine Vorspeise / Apéro zu einem Glas Wein oder auch sehr beliebt als Gastgeschenk / Mitbringsel zur Grillparty bei Freunden.

Vielen Dank an Jessica von www.newmanslayer.de für das Rezept!

glutenfrei, industriezuckerfei

Grüne Tapenade

  • 20g Kapern
  • 100g grüne Oliven (ohne Kern)
  • 100g Newman Slayer Rosmarin Senf
  • etwas schwarzer Pfeffer

Schwarze Tapenade

  • 100g schwarze Oliven (ohne Kern)
  • 30g Newman Slayer Honig Senf
  • 1-2 Messerspitzen Chili oder Arrabiata Gewürzmischung

Braune Tapenade

  • 15g gehackte Mandelstücke (in der Pfanne geröstet)
  • 100g Newman Slayer Honig Senf
  • 2 TL dunkles Kakaopulver
  • 1 EL Olivenöl

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

Die Zubereitung ist kinderleicht aber ihr benötigt einen Pürierstab, einen Mixer oder eine Küchenmaschine. Die Zutaten für die Tapenade zusammen in einen hohen Behälter oder die Küchenmaschine geben und kräftig mixen bis eine geschmeidige Masse entsteht. Das war’s auch schon! Auf Crackern oder geröstetem Brot servieren bzw. als Dip in kleine Schälchen füllen und nach Belieben garnieren.Guten Appetit!

Die Reste der Tapenaden halten sich übrigens noch mehrere Tage in einem verschlossenen Gläschen im Kühlschrank.

 

Wenn ihr das Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr wenn ihr es über facebook oder Instagram mit dem Hashtag #newmanslayermustard und #purefoodstore teilt. 

 

Schoko-Riegel à la Twix

Twix Riegel

Schoko-Riegel à la ‘Twix’

Diese Schoko-Riegel erinnern an eine Mischung aus den herkömmlichen ‘Twix’-Riegeln und durch das cremig-kalte Dattel-Karamell dem entsprechenden Eis. Nur eben viiiiel besser, da kein raffinierter Zucker oder Weizenmehl im Keksteig enthalten sind. Das Rezept klingt im ersten Moment komplizierter als es ist, von der Kühlzeit abgesehen sind die Riegel ruck zuck zubereitet! Unbedingt ausprobieren, es lohnt sich 😉 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei, Rohkostqualität

Für ca. 12 Riegel der Größe 1,5x5cm 

Für die Dattel-Creme

Für den Schoko-Überzug

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Die Datteln mit den ca. 300ml Wasser in einer Schüssel für min. 30 min. einweichen.
  2. Keksteig: Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einer Gabel gründlich zu einem krümeligen aber gleichmäßigen Teig vermengen. Eine Form, z.B. einfach einen Brotbackform, mit Backpapier oder Ähnlichem auslegen. Die Teigmasse hineingeben und sehr gründlich und gleichmäßig fest andrücken. Für min. 20 min. in der Tiefkühltruhe kalt stellen.
  3. Dattel-Creme: Alle Zutaten in einem Mixer, einer Küchenmaschine oder, wenn die Datteln lang genug eingeweicht wurden auch mit einem leistungsstarken Pürierstab zu einer möglichst glatten Creme pürieren. Die Creme gleichmäßig auf dem Keksteig verteilen. Alles noch einmal für min. eine Stunde in die Tiefkühltruhe stellen, damit die Creme etwas fester wird.
  4. Für den Schoko-Überzug: Hier ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Schokolade genau die richtige Konsistenz hat. Kakaobutter im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Achte darauf, dass sie nicht zu heiß wird. Am Besten schon aus dem Wasserbad nehmen, wenn noch ca. 1/5 der Kakaobutter fest ist. Der Rest schmilzt dann durch die Wärme der schon geschmolzenen Kakaobutter. Kakaopulver, Meersalz und gewünschtes Süßungsmittel dazu geben und mit einer Gabel gründlich vermischen, so dass eine gleichmäßige, relativ dickflüssige Schoko-Masse entsteht. Wenn die Schokomischung zu flüssig ist, stell sie für 5-10 min. in den Kühlschrank. Denn ist die Mischung zu flüssig, setzt sich das Süßungsmittel oft am Boden ab und die Riegel lassen sich nicht gut&gleichmäßig mit der Schokolade umhüllen. Wird die Schokolade im Kühlschrank doch zu fest, stell die Schüssel noch einmal ganz kurz ins Wasserbad, so dass sie wieder anschmilzt. Unter Rühren darauf achten, dass sie nicht wieder zu flüssig wird und dann aus dem Wasserbad nehmen.
  5. Die Riegel-Basis aus der Form heben und mit einem großen, scharfen Messer gleichmäßige Riegel in der Größe deiner Wahl zurecht schneiden. Sei hierbei vorsichtig, denn die Dattelcreme ist nach wie vor relativ weich, sie wird auch im Tiefkühler nicht ‘hart’.
  6. Die Riegel nun mit zwei Gabeln in die Schokolade tauchen und wieder heraus heben, überschüssige Schokolade ablaufen lassen und am Besten auf einem Stück Backpapier ablegen. Sobald du alle Riegel umhüllt hast, verteile ggf. noch die restliche Schokolade mit einem kleinen Löffel oben auf den Riegeln für eine extra Schoko-Schicht. Stelle sie nun in den Kühlschrank, bis die Schokolade fest ist (stellt man sie direkt in die Tiefkühltruhe, so bilden sich manchmal Wasserkristalle in der Schokolade, daher den Schokomantel erst im Kühlschrank abkühlen lassen). Stelle die Riegel anschließend in die Tiefkühltruhe und bewahre sie dort auf. So sind sie immer knackig kühl und lecker. Die Dattelcreme behält auch in der Tiefkühltruhe ihre cremige Konsistenz!
  7. Guten Appetit 🙂

 

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Salat-Dressing mit Kurkuma

Sommerliches Salat-Dressing Kurkuma

Salat-Dressing mit Kurkuma

Dieses Salat-Dressing ist ein absoluter “Dauerbrenner” in unserer Küche, da es so schnell und einfach zu machen ist, würzig-leicht schmeckt, jeden Salat aufwertet und dabei durch seine nur 4 wertvollen Zutaten wohltuend und gesund ist. Es hält sich in einem verschlossenen Glas oder einer Flasche mind. 2 Wochen im Kühlschrank.

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei

Du brauchst (für ein kleines Fläschchen, ca. 250-300ml):

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

Die Zubereitung ist kinderleicht. Öl und Essig miteinander verrühren. Danach Ahornsirup und Kurkuma unterrühren und mit einem kleinem Schneebesen oder einer Gabel kräftig mixen. Fertig!

Wenn das Dressing in einem Glas oder in einer Flasche im Kühlschrank aufbewahrt wird, dann jeweils vor dem Gebrauch kräftig schütteln.

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Granola Basisrezept

Basis Granola Rezept

Basisrezept für Granola

Dieses Granola-Rezept ist kinderleicht und kann je nach euren Vorlieben ganz individuell variiert werden, indem ihr einfach jeweils eure Lieblingssorte Nüsse, Kerne und Trockenfrüchte verwendet. Ganz easy wird alles zusammen gemixt und dann im Ofen gebacken. Das Ergebnis ist wirklich immer super lecker! Wir essen das Granola am liebsten mit frischen Früchten und Joghurt. Unsere absolute Lieblings-Kombi ist Granola mit Kokosjoghurt (Vanille😋) und frischen Erdbeeren – einfach perfekt!

Vegan, glutenfrei (wenn glutenfreie Haferflocken verwendet werden), industriezuckerfei

Ergibt circa 2 große Ball Mason Gläser:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  2. Die Nüsse / Mandeln grob hacken
  3. Alle trockenen Zutaten (außer die Trockenfrüchte!) vermischen (Nüsse, Kerne, Haferflocken, Gewürze, Chia-Samen)
  4. Süßungsmittel und Öl deiner Wahl untermischen bis eine etwas klebrige Masse entsteht. Wenn du Kokosöl verwendest, dieses vorher einmal schmelzen.
  5. Die Masse auf ein Backblech mit Backpapier (oder zwei – je nach Größe) verteilen. Die Schicht sollte nicht dicker als zwei cm sein sonst wird das Granola nicht richtig knusprig.
  6. Granola im Ofen circa 20-30 min backen. Immer mal wieder zwischendurch die Farbe des Granolas im Ofen kontrollieren. Wenn es goldig braun ist, ist es fertig! Die Zeit variiert ein wenig von Ofen zu Ofen.
  7. Granola gut auskühlen lassen
  8. Bevor ihr das Granola in ein passendes Aufbewahrungsglas füllt, könnt ihr jetzt die Trockenfrüchte eurer Wahl hinzufügen. Dazu die gewünschte Mange Trockenfrüchte klein schneiden und dann untermengen. Unser absoluter Favorit sind getrocknete Mangos!
  9. Guten Appetit 🙂

P.S.: Das Granola hält sich bei uns locker ein Monat in einem Aufbewahrungsglas. Je nach produzierter Menge ist es aber meistens vorher schon weg 😉

Wenn ihr das Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

Chocolat Chip Cookie Dough Pralinen

Chocolat Chip Cookie Dough Pralinen

Chocolat Chip Cookie Dough Pralinen

Wir liiiieeeben Cookie Dough und brauchten unbedingt eine Alternative zu der herkömmlichen, überzuckerten Variante! Das Ergebnis sind diese Chocolat Chip Cookie Dough Pralinen. Sie sind weich, saftig, schokoladig und gleichzeitig auch ein klein bisschen krümelig, genau so, wie es bei Cookie Dough sein muss. Optional lassen sie sich für den extra Schoko-Kick noch mit selbst gemachter Schokolade umhüllen, auch dafür findet ihr hier das Rezept. Unbedingt ausprobieren!

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei, Rohkostqualität

Für ca. 12 Cookie Dough Pralinen

Für den Schokoguss

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl im Wasserbad schmelzen. Mandelmehl, Kokosmehl, Reissirup, Erdnussmus und Meersalz in eine Schüssel geben und mit einer Gabel gründlich vermengen.
  2. Das geschmolzene Kokosöl hinzu geben und noch einmal gründlich umrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
  3. Die Schokolade möglichst klein hacken und unterheben.
  4. Für ca. 15 min. in den Kühlschrank stellen, damit das Kokosöl abkühlen kann und der Teig fester wird – so lässt sich der Teig besser zu Kugeln formen.
  5. Die gekühlte Masse einfach mit den Händen zu gleichmäßigen Kugeln formen und im Kühlschrank kalt stellen. Dort sollten sie auch aufbewahrt werden.
  6. Für den Schoko-Mantel: Hier ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Schokolade genau die richtige Konsistenz hat. Kakaobutter im Wasserbad vorsichtig schmelzen. Achte darauf, dass sie nicht zu heiß wird. Am Besten schon aus dem Wasserbad nehmen, wenn noch ca. 1/4 der Kakaobutter fest ist. Der Rest schmilzt dann durch die Wärme der schon geschmolzenen Kakaobutter. Kakaopulver und Ahornsirup dazu geben und mit einer Gabel gründlich vermischen, so dass eine gleichmäßige, relativ dickflüssige Schoko-Masse entsteht. Wenn die Schokomischung zu flüssig ist, stell sie für 5-10 min. in den Kühlschrank. Denn ist die Mischung zu flüssig, lassen sich die Pralinen nicht so gut mit der Schokolade umhüllen. Wird die Schokolade im Kühlschrank doch zu fest, stell die Schüssel noch einmal kurz ins Wasserbad, so dass sie wieder anschmilzt. Unter Rühren darauf achten, dass sie nicht wieder zu flüssig wird und dann aus dem Wasserbad nehmen.
  7. Die abgekühlten Pralinen nun mit zwei Gabeln in die Schokolade tauchen und wieder heraus heben, überschüssige Schokolade ablaufen lassen und am Besten auf einem Stück Backpapier ablegen. Sobald du alle Pralinen umhüllt hast, stelle sie wieder in den Kühlschrank und bewahre sie dort auf.
  8. Guten Appetit 🙂

 

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

Veganer Schokoaufstrich

Veganer Schokoaufstrich

Veganer Schokoaufstrich

 

Nutella… ganz ehrlich, wer mag diesen Aufstrich nicht. Egal ob auf Brot, im Shake, auf Pankaces oder einfach pur mit dem Löffel aus dem Glas =)

Aber Zutaten wie Milchpulver, ohne Ende weißer Zucker und Palmöl haben die heiß geliebte Schokocreme zurecht immer mehr in Verruf gebracht. Wir machen unser ‘Nutella’ deshalb lieber selbst – vegan, ohne weißen Zucker und ohne Palmöl!

Gesüßt wird unser veganer Schokoaufstrich mit eingeweichten, pürierten Datteln. Wir haben lange an dem für uns geschmacklich optimalen (aka möglichst ähnlich wie das Original) Rezept gebastelt und verschiedenste Süßungsmittel wie Ahornsirup oder Kokosblütenzucker ausprobiert. Von dem Versuch mit Datteln haben wir uns geschmacklich ehrlich gesagt nicht viel erhofft, wollten es aber nicht unprobiert lassen. Denn Trockenobst ist für uns einfach das natürlichste, am wenigsten verarbeitete Süßungsmittel.

Zu unser Begeisterung schmeckt man die Datteln selbst nicht raus, sie geben dem ganzen aber eine leckere Süße ohne unpassenden Nebengeschmack, den zum Beispiel Ahornsirup immer ein wenig eingebracht hat. Also keine Sorge vor einem Dattel-Beigeschmack!! 😉 Alternativ kann aber natürlich auch jedes andere Süßungsmittel verwendet werden, evtl. muss dann etwas mehr Flüssigkeit dazu gegeben werden, bis die von dir erwünschte Konsistenz erreicht ist!

Unser Rezept ist bewusst nicht ganz so süß wie das Original! Wer es also (wenn schon denn schon) richtig süß haben möchte, sollte hier etwas mehr verwenden. Am besten einfach ausprobieren und ggf. nachsüßen!

ACHTUNG: Für dieses Rezept brauchst du einen wirklich leistungsstarken Mixer oder eine gute Küchenmaschine, sonst werden die Haselnüsse nicht ausreichend fein zerkleinert und der Schokoaufstrich einfach nicht cremig genug. Wenn du beides nicht hast, kannst du aber Folgendes machen: statt die Datteln in einer Küchenmaschine zu pürieren, lasse sie mindestens  6 Stunden einweichen und püriere sie dann mit einem Pürierstab. Oder verwende zum Beispiel Kokosblüten– oder Dattelsirup zum Süßen (Sirup wirst du deutlich weniger brauchen, weil er stärker süßt. Taste dich vorsichtig an die von dir gewünschte Süße heran). Und statt der ganzen Haselnüsse nimmst du einfach die gleiche Menge fertiges, pures Haselnussmus. Alle unten stehenden Zutaten dann einfach in eine große Schüssel geben und laaaange und kräftig mit einer Gabel durchrühren!

TIPP: Infos zu dem Mixer, den wir verwenden findest du hier! Bei der Auswahl unseres Mixers haben wir uns umfangreich auf der Seite www.smoothie-mixer.de informiert. Falls du überlegst, dir einen Mixer zuzulegen und noch unentschlossen bist, welches Modell das richtige für dich ist, findest du hier sicher ein paar wertvolle Tipps! Die Website hat unzählige Mixer in verschiedensten Preisklassen von 30 € bis 800 € auf Herz und Nieren getestet und präsentiert die Ergebnisse in kompakter und übersichtlicher Form auf ihrer Website. Hier findest du jede Menge Infos, Kriterien und Profi-Einschätzungen und kannst so selbst entscheiden, was dir bei einem Mixer wichtig ist und worauf du besonders achtest.

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfrei 

 

Für ein großes Glas ‘Nutella’ (ca. 650ml)  

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Datteln entkernen und in einer Schüssel mit warmem Wasser bedecken. Mindestens 3 Stunden einweichen lassen.
  2. Backofen auf 170°C vorheizen. Haselnüsse auf einem Backblech verteilen und 12 Minuten im Ofen rösten.
  3. Haselnüsse abkühlen lassen. Anschließend die Schale, die sich durch das Rösten gelöst hat, grob abreiben. Am Besten einfach jeweils eine Handvoll Haselnüsse zwischen den Händen hin und her reiben, dann löst sich der Großteil der Schale von selbst.
  4. Die ‘geschälten’ Haselnüsse in eine Küchenmaschine geben und so lange laufen lassen, bis sich eine Art gleichmäßiges, relativ feines Haselnussmehl bildet. Das nusseigene Öl braucht seine Zeit, um auszutreten und die Masse einigermaßen cremig zu machen. Daher nun mind. 10 Minuten warten und erneute 30 Sekunden mixen. Diesen Vorgang immer wieder wiederholen (wir haben die Masse ca. 8 mal durchgemixt bevor es weiter ging).
  5. Das Einweichwasser der Datteln abgießen und die Datteln zusammen mit 50ml Wasser in der Küchenmaschine, dem Mixer oder mit dem Pürierstab zu einer feinen, dickflüssigen Creme mixen. Ggf. das restliche Wasser hinzugeben. Die Masse sollte so flüssig sein, dass sie vom Löffel tropft, also nicht zu dickflüssig.
  6. Kokosöl zu den gemahlenen Haselnüssen hinzugeben und erneut gründlich mixen. Je nach Haselnuss ist das Haselnussmus schon vorher richtig cremig. Bei uns ist die Masse aber oft trotz sehr häufigem Mixen und langen Pausen bröselig geblieben. Die Hinzugabe des Kokosöls lässt die Haselnüsse aber dann endgültig zu einem super cremigen Mus werden.
  7. Im Anschluss die Dattelcreme, Salz, Vanille, Kakaopulver und erstmal nur die Hälfte der Mandelmilch dazu geben und erneut gründlich mixen. Wenn dir die Creme noch zu fest ist, gib nach und nach die restliche Mandelmilch dazu.
  8. Nun heißt es mixen, mixen, mixen – je öfter du die Masse mixt, desto feiner wird sie. Wenn dir der Schokoaufstrich noch nicht süß genug ist, kannst du nun natürlich noch Nachsüßen. Falls du schon die gesamte Dattelmasse verwendet hast, nimm z.B. 2-3 EL Sirup deiner Wahl oder Kokosblütenzucker und mixe erneut kräftig durch!
  9. Wenn der Aufstrich die von dir gewünschte Cremigkeit erreicht hat, fülle alles in ein großes, sauberes Glas. Der Schokoaufstrich muss im Kühlschrank aufbewahrt werden (sonst schimmelt er leider sehr schnell) und hält sich hier ohne Probleme zwei Wochen, wenn zum Entnehmen immer sauberes Besteck verwendet wird.

 

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Schoko-Rawnola-Cups

Schoko-Rawnola-Cups

Schoko-Rawnola-Cups

Okay, wir geben zu, wir lieben Schokolade! Da muss sie manchmal einfach auch zum Frühstück sein! Unsere Schoko-Rawnola-Cups sind im Grunde Müsliriegel, die in einer Muffin-Cup Form einfach noch ein kleines bisschen schöner aussehen, aber sie können grundsätzlich auch in jede andere Form gebracht werden.

Die Rawnola-Cups müssen nicht gebacken werden, sie werden ganz einfach im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe fest und werden auch dort aufbewahrt. Dadurch halten sie sich lange und man hat jederzeit ein schnelles, schokoladiges und trotzdem gesundes Frühstück parat. Natürlich eignen sie sich auch super als Snack zwischendurch!

Nüsse, Sonnenblumenkerne und Kokosöl sorgen für eine wertvolle Portion Fett, Haferflocken halten lange satt und Rohkakao sorgt nicht nur für den leckeren Schoko-Geschmack, sondern tut deinem Körper zum Beispiel durch seinen hohen Magnesium- und Antioxidantiengehalt auch noch richtig gut!

Die Zubereitung dauert keine 10 Minuten und nach 30 Minuten in der Tiefkühltruhe sind die Schoko-Rawnola-Cups auch schon fertig, also unbedingt ausprobieren 😉

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei 

Für 6 Rawnola-Cups:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl, Mandelmus, Reissirup und Kakaopulver in einem Topf bei niedriger Hitze gründlich vermischen, so dass eine gleichmäßige, relativ dickflüssige Schoko-Masse entsteht. Die Herd-Wärme sollte gerade ausreichen, um das Kokosöl so weich werden zu lassen, dass es sich ohne verbleibende ‘Klumpen’ mit den anderen Zutaten gleichmäßig vermischen lässt. Kokosöl wird bereits ab ca. 25°C flüssig, die Masse muss also nicht heiß werden (und sollte es auch nicht, um alle wertvollen Inhaltsstoffe der Zutaten zu erhalten). Salz und Vanille untermischen.
  2. Die Mandeln und Walnüsse grob hacken. Mit den verbleibenden trockenen Zutaten in einer Schüssel geben und vermischen.
  3. Die Schokomischung über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich vermischen, bis alle trockenen Zutaten mit der Schokomischung umhüllt sind.
  4. Alles gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen und ordentlich festdrücken. Am Besten geht das mit einem kleinen Stück Backpapier, das man auf die Mischung legt und dann alles mit der flachen Hand festdrückt.
  5. Zum Schluss die Rohkakao-Nibs auf die Cups verteilen und noch einmal mit Hilfe des Backpapiers gründlich festdrücken.
  6. Anschließend für min. 30 Minuten in die Tiefkühltruhe stellen, damit alles schön fest wird.
  7. Optional: Mit selbst gemachtem veganem Schokoaufstrich bestreichen (Rezept dazu findest du hier!)

 

Wir bewahren die Rawnola-Cups am liebsten in der Tiefkühltruhe auf, da sie so schön fest und knackig bleiben. Wer es etwas weicher mag, kann sie auch gut im Kühlschrank aufbewahren, dort halten sie sich mindestens eine Woche. In der Tiefkühltruhe halten sie sich sicher noch deutlich länger (bei uns werden sie nur immer so schnell aufgegessen, dass wir die Haltbarkeit im Tiefkühler noch nicht wirklich testen konnten).

 

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Vegane Schoko-Nippons

PFS Vegane-Schoko-Nippons

Vegane Schoko-Nippons

Wer kennt die Nippon-Schokolade nicht aus Kindertagen? Auch wir haben die Schokolade mit Puffreis geliebt und uns deshalb an einer gesünderen, veganen Alternative versucht. Statt Puffreis verwenden wir gepufftes Quinoa (gepuffter Reis geht selbstverständlich auch) und statt Zucker und Vollmilchpulver sind bei uns Mandelmus, Rohkakao und Kokosöl die Grundlage für eine lecker cremige Schokolade! Schnell ausprobieren, die Zubereitung dauert keine 10 Minuten!

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei

Für ca 8-10 Stück, je nach Größe:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl in eine Schüssel im Wasserbad geben und vorsichtig leicht erwärmen, das Kokoöl sollte noch nicht vollständig flüssig sein!
  2. Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und Mandelmus, Kakaopulver, eine Prise Salz (nach Geschmack) und Süßungsmittel deiner Wahl dazu geben. Alles gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige, dickflüssige Masse entsteht. Achte darauf, dass sich auch das Süßungsmittel gleichmäßig aufgelöst hat! Hierzu muss ggf, etwas länger ordentlich gerührt werden!
    Wichtig: Kokosöl wird schnell sehr flüssig und lässt sich dann nur schlecht mit dem Süßungsmittel vermengen. Ist das Kokosöl zu flüssig, setzt sich das Süßungsmittel beim Abkühlen ggf. unten ab. Um dies zu vermeiden, erwärme das Kokosöl wirklich nur ganz leicht, so dass noch nicht alles geschmolzen ist. Verrühre alles gründlich zu einer gleichmäßigen, dickflüssigen Masse. Ist die Schokomischung zu flüssig, stelle die Schüssel für 15-20 Minuten in den Kühlschrank und rühre gelegentlich kräftig durch. Die Masse sollte eher cremig als flüssig sein, damit sich Kokosöl und Süßungsmittel beim abkühlen nicht wieder voneinander trennen!
  3. Das gepuffte Quinoa vorsichtig unter die Schokomischung heben.
  4. Eine kleine, rechteckige Backform oder Ähnliches mit Backpapier auslegen und die Mischung gleichmäßig darin verteilen.
  5. Mindestens 45 Minuten in den Gefrierschrank stellen, damit die Schokolade fest werden kann.
  6. Sobald alles schön fest ist, die Schoko-Nippos in gewünscht große Stücke schneiden.
  7. Am besten sollten die veganen Schoko-Nippons auch ind er Tiefkühltruhe oder im Kühlschrank aufbewahrt werden, da das Kokosöl bei Raumtemperatur schnell sehr weich wird.

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Bananabread glutenfrei

PFS Bananabread-glutenfrei

Bananabread ist die perfekte Wahl, wenn es schnell gehen muss, süß und dabei trotzdem gesund sein soll! Dieses Bananabread ist darüber hinaus glutenfrei und hat (durch die Verwendung von Mandelmehl) weniger Kohlenhydrate als üblich. 

 

Zuckerfrei, ohne Hefe, glutenfrei, Low Carb

Für einen kleinen Leib (eine Backform von ca. 21 x 11cm)

  • 8 entkernte Datteln
  • 70g Walnüsse oder Mandeln
  • 150g Mandelmehl
  • 1,5 EL Kokosöl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 große, sehr reife Bananen
  • 3 Eier (Alternativen zu Eiern beim Backen findest du hier!)
  • ca. 200ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Ahornsirup (dieser ist optional, für alle die es sehr süß mögen! Die Datteln und Bananen geben dem Bananabread auch schon eine ordentliche Portion Süße )
  • 1/2 TL Zimt (optional)

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du untern den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Die Datteln in Stücke schneiden und in etwas Wasser möglichst eine Stunde einweichen (das Einweichen ist nicht dringend erforderlich, erleichtert aber das Pürieren im nächsten Schritt).
  3. Eine Banane der Länge nach durchschneiden und eine Hälfte zum Dekorieren zur Seite legen.
  4. Die restlichen Bananen mit einer Gabel gründlich zermatschen.
  5. Sofern du die Datteln eingeweicht hast, nun das Wasser abgießen.
  6. Die zermatschten Bananen, das Kokosöl, 2/3 des Wassers und die (ggf. eingeweichten) Datteln zusammen in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab fein pürieren.
  7. Die Nüsse in Stücke hacken.
  8. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen, das Bananen-Kokosöl-Wasser-Dattelgemisch dazu geben und alles gründlich vermengen, so dass ein gleichmäßiger Teig entsteht. Ggf. das restliche Wasser dazu geben, je nachdem wie trocken der Teig noch ist.
  9. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Zur Dekoration die Bananenscheibe oben in den Teig leicht eindrücken. 
  10. Auf 180°C ca. 50 min goldbraun backen, anschließend gut auskühlen lassen und danach genießen!

Das Rezept kann natürlich beliebig mit verschiedenen Nüssen, Kernen oder auch Samen erweitert werden bzw. können diese ausgetauscht werden. Wer etwas mehr Biss mag, der schneidet die Datteln in Stücke, püriert sie aber nicht, sondern gibt sie so in den Teig. Schmeckt ebenfalls sehr gut!
Bananabread schmeckt pur schon köstlich. Wer es zusätzlich bestreichen möchte, sollte unbedingt Erdnussmuß oder selbst gemachte Chia-Marmelade ausprobieren!

Tipp:
Bananabread in Scheiben schneiden und einfrieren. Diese dann bei Bedarf einfach kurz auftoasten – schmeckt fast noch besser als direkt aus dem Ofen und das Bananabread hält sich so sehr lang!

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore. 

Cleane Peanutbutter Cups

Erdnussmus Peanutbutter Cups

Cleane Peanutbutter Cups

Kennst du die Peanutbutter Cups der Marke Reese’s? Wir finden diese Dinger unglaublich lecker, aber leider sind sie voller Industriezucker und ungesunden Fetten. Also musste eine Alternative her, natürlich frei von weißem Zucker, vegan und dabei trotzdem lecker! Die Cups sind wirklich ruck-zuck vorbereitet, brauchen nur wenige Zutaten und schmecken super cremig lecker!

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei

 

Für 5 Cups:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Kokosöl in eine Schüssel im Wasserbad geben und vorsichtig erwärmen. Kakaopulver, eine Prise Salz (nach Geschmack) und Süßungsmittel deiner Wahl dazu geben und gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige, dickflüssige Masse entsteht. Achte darauf, dass sich auch das Süßungsmittel gleichmäßig aufgelöst hat! Hierzu muss ggf, etwas länger ordentlich gerührt werden!
    Wichtig: Kokosöl wird schnell sehr flüssig und lässt sich dann nur schlecht mit dem Süßungsmittel vermengen. Ist das Kokosöl zu flüssig, setzt sich das Süßungsmittel beim Abkühlen ggf. unten ab. Um dies zu vermeiden, erwärme das Kokosöl wirklich nur ganz leicht, so dass noch nicht alles geschmolzen ist. Verrühre alles gründlich zu einer gleichmäßigen, dickflüssigen Masse. Ist die Schokomischung zu flüssig, stelle die Schüssel für 15-20 Minuten in den Kühlschrank und rühre gelegentlich kräftig durch. Die Masse sollte eher cremig als flüssig sein, damit sich Kokosöl und Süßungsmittel beim abkühlen nicht wieder voneinander trennen.
  2. Das Erdnussmus in einer Schüssel zusammen mit einer Prise Salz gründlich verrühren, so dass das Mus, das Mus eigene Öl und das Salz eine gleichmäßige Masse ergeben.
  3. Die Hälfte der Schokoladenmischung auf die Muffinförmchen verteilen, so dass bei allen der Boden gut bedeckt ist.
  4. Im Anschluss mit einem Teelöffel das Erdnussmus jeweils auf die Förmchen verteilen und eventuell ein bisschen glatt drücken.
  5. Das verbliebene Schokogemisch ebenfalls gleichmäßig über das Erdnussmus in den Förmchen verteilen.
  6. Die Cups mindestens eine Stunde in den Gefrierschrank stellen, damit sie fest werden und am besten auch dort oder im Kühlschrank aufbewahren, da das Kokosöl bei Raumtemperatur schnell zu weich wird!

 

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Möhren-Süßkartoffel-Linsensuppe

Moehren Suesskartoffeln Linsen Suppe

Möhren-Süßkartoffel-Linsensuppe

Eine einfache, aber unglaublich geschmackvolle Suppe aus nur wenigen Zutaten. Sie ist schnell zubereitet und hält lange satt! Die Suppe kann auch gut am Vorabend gekocht und am nächsten Tag als Lunch mitgenommen werden.

Vegan, paleo, industriezuckerfei, glutenfrei

Für ca. 4 Portionen:

  • 4 Möhren
  • 2 mittelgroße Süßkartoffeln
  • 200g normale Kartoffeln
  • 200g ungekochte Linsen (rote passen am besten, aber auch braune Linsen eignen sich gut)
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl oder Ghee
  • 1-2 Tl Currypaste
  • 2 TL Kurkuma
  • ca. 1l Wasser (die Menge hängt von der Größe des Gemüses ab, nach und nach dazu geben)
  • Salz und Pfeffer nach Bedarf

Topping

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Möhren, Kartoffeln und Süßkartoffeln in Stücke schneiden.
  2. Zwiebeln klein schneiden und zusammen mit der Currypaste in heißem Olivenöl oder Ghee in einem großen Topf andünsten, bis die Zwiebeln glasig werden.
  3. Kleingeschnittene Möhren und Kartoffeln mit in den Topf geben. Wasser hinzufügen (ca. 3/4 der Menge, den Rest nach Bedarf dazu geben).
  4. Die ungekochten Linsen direkt mit dazu geben und alles 20-25 Minuten auf mittlerer Hitze weich köcheln lassen.
  5. Sobald das Gemüse weich ist, alles mit einem Pürierstab fein pürieren, gegebenenfalls noch etwas Wasser hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Tipp:

Wir haben als Topping noch Grünkohl kleingeschnitten und in einer Pfanne mit ein wenig Kokosöl, Salz und Pfeffer knusprig geröstet – das gibt einen leckeren Knuspereffekt! Ein Schuss Kokosmilch macht die Suppe noch cremiger!

Die Suppe lässt sich super einfrieren. Wir kochen immer einen großen Topf und frieren die Suppe dann portionsweise ein. Für einen schnellen, gesunden und leckeren Lunch einfach eine Portion morgens mit einpacken, vormittags auftauen lassen und mittags noch einmal kurz aufkochen – fertig!

 

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Müsli-Kuchen-Riegel

PFS Muesli Kuchen Riegel

Müsli-Kuchen-Riegel (oder auch: fruchtiger Müslikuchen)

Diese Müsliriegel haben eigentlich nur noch wenig mit ihrem in der Regel zuckerüberladenen Urbild gemein. Sie erhalten ihre unwiderstehliche Süße allein durch Bananen und geriebene Äpfel! Dieses vegane Rezept ist zum einem super einfach – ideal für den stressigen Alltag –  zum anderen steckt das Ergebnis voller hochwertige Nährstoffe. Die Riegel muten eher ein wenig wie Kuchen an und sind super gut geeignet als zweites Frühstück, Snack für unterwegs oder einfach zur Befriedigung der ein oder anderen Lust auf Nascherei.

Vegan, paleo, industriezuckerfei, optional glutenfrei

 

Für ca. 20 Riegel, je nach Größe:

 

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Die Äpfel reiben (mit Schale), die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und die Haselnüsse grob zerkleinern
  2. Mit allen anderen Zutaten gründlich vermengen (sollten die Äpfel viel Flüssigkeit haben, kann man das Ganze ein paar Minuten ziehen lassen, bis eine klebrige Masse entstanden ist).
  3. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, gleichmäßig verteilen und bei 200°C ca. 30 Minuten im Ofen backen.
  4. Sobald das Ganze abgekühlt ist, können die Riegel nach beliebiger Größe zurecht geschnitten werden.
  5. Im Kühlschrank in einer verschlossenen Dose halten sich die Riegel gut sieben Tage lang.

Tipp: Man kann die Riegel auch mit Kokoschips verfeinern oder in kleine Stückchen geschnittene Trockenfrüchte wie saftige Medjool-Datteln oder Aprikosen beimischen.

 

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Vegane (Süßkartoffel-) Schokoladentorte

Vegane (Sueßkartoffel-) Schokoladentorte

Die Süßkartoffel im Teig macht diesen Kuchen herrlich klebrig. Dabei schmeckt man sie kaum heraus! Der samtig-süße Boden wird überzogen mit einer cremigen Zartbitter-Cashewmus-Schicht. Frisch aus dem Kühlschrank ist diese Torte einfach nur unwiderstehlich dabei Zucker- und Mehlfrei und absolut vegan.

 

Für den Boden brauchst du: 

2 mittelgroße Süßkartoffeln (ca. 600g)
14 Medjool-Datteln, entsteint
80g Mandeln, gemahlen (z.B in einem leistungsstarken Mixer oder in einer Küchenmaschine)
100g Buchweizenmehl
100g Sonnenblumenkerne, gemahlen (z.B in einem leistungsstarken Mixer oder in einer Küchenmaschine)
6 EL Rohkakaopulver
4 EL Ahornsirup
4 EL Agavendicksaft
4 EL Kokosöl
Messerspitze Meersalz
2 Hände Wallnüsse, grob zerkleinert

Für den Überzug:

200g Zartbitterschokolade (vegan)
150g Cashewmus
3 EL Kokosöl
3 EL Agavendicksaft
1 Prise Meersalz

Und noch ein paar Mandeln zur Dekoration

 

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung: 

Die Süßkartoffeln entweder im Dampfgarer dünsten oder im Ofen backen, bis sie ganz weich sind. Sobald sie weich sind, werden sie aus dem Ofen oder Garer genommen und zusammen mit den entsteinten Datteln in einer Küchenmaschine zerkleinert, bis eine glatte cremige Masse entsteht.

Die gemahlenen Mandeln, das Buchweizenmehl und die gemahlenen Sonnenblumenkerne in eine Schüssel geben, die Dattel-Süßkartoffel-Mischung hinzufügen und alles gut verrühren.

Das Rohkakaopulver, den Ahornsirup, den Agavendicksaft, das Kokosöl und das Salz unterrühren und die grob zerkleinerten Wallnüsse unterheben.

Die Mischung für den Boden in eine mit Backpapier bespannte Springform füllen und 20-30 Minuten backen, bis man mit einer Gabel hineinstechen und sie sauber wieder herausziehen kann. Die Form aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.

Währenddessen den Überzug herstellen. Entweder kann das Cashewmus aus kalten gerösteten Cashewkernen in einer Küchenmaschine selbst hergestellt werden oder fertiges Mus verwendet werden. Dazu die Schokolade schmelzen, das Cashewmus, das Kokosöl und das Salz unterrühren und anschließend die Masse auf dem Boden verteilen.

Die Torte sollte nun einige Stunden durchziehen – am besten über Nacht – und kalt aus dem Kühlschrank verzehrt werden.

Tipp: Wenn kein rohes Kakaopulver vorhanden ist, dann kann auch normales Kakaopulver verwendet werden. Davon benötigt man dann mindestens die doppelte Menge. 

 

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Mandel-Beere-Dattel Smoothie

PFS Mandel Beere Dattel Smoothie

Dieser Smoothie schmeckt beerig-süß. Zum Frühstück oder für Zwischendurch ist er gleichermaßen geeignet. 

Für ca. 2 Gläser

  • 400ml Mandel– oder Hafermilch
  • 2-3 Teelöffel Mandelmus
  • 2 Handvoll TK Beeren oder wenn vorhanden frische Beeren (wir verwenden gerne einfach einen TK Beeren Mix)
  • 4-5 Datteln
  • 1 Banane

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:
Alle Zutaten zusammen in einen leistungsstarken Standmixer / Blender geben und gründlich mixen – fertig!

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

 

TIPP: Infos zu dem Smoothie-Mixer, den wir verwenden findest du hier! Bei der Auswahl unseres Mixers haben wir uns umfangreich auf der Seite www.smoothie-mixer.de informiert. Falls du überlegst, dir einen Mixer zuzulegen und noch unentschlossen bist, welches Modell das richtige für dich ist, findest du hier sicher ein paar wertvolle Tipps! Die Website hat unzählige Mixer in verschiedensten Preisklassen von 30 € bis 800 € auf Herz und Nieren getestet und präsentiert die Ergebnisse in kompakter und übersichtlicher Form auf ihrer Website. Hier findest du jede Menge Infos, Kriterien und Profi-Einschätzungen und kannst so selbst entscheiden, was dir bei einem Mixer wichtig ist und worauf du besonders achtest.

Kurkuma-Hummus

kurkuma-hummus

Hummus gehört für uns fast immer zu Rohkost-Gemüsesticks dazu oder wir verwenden ihn als cremiges Salat-Topping. Als Fertigprodukt enthält Hummus leider meistens Konservierungsstoffe, deshalb machen wir ihn viel lieber selbst! Er kann in unglaublich vielen verschiedenen Variationen hergestellt werden. Wir stellen Euch hier eine unserer Lieblingsvarianten mit Kurkuma vor. Neben der wunderschönen, kräftig gelben Farbe, die der Hummus durch das Kurkuma erhält, hat Kurkuma bekanntlich zahlreiche potenziell gesundheitsfördernde Wirkungen. 

 

Vegan, glutenfrei, industriezuckerfei

 – Alle Zutaten für dieses Rezept findest du direkt unten am Ende der Beschreibung – 

Für ein kleines Vorratsglas:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

Alle Zutaten zusammen in eine Küchenmaschine geben und so lange mixen, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht. Eventuell ab und zu Zutaten, die sich an den Wänden des Behälters absetzten, wieder in die Masse herunter schieben  – fertig!

In einen luftdichten Behälter geben und im Kühlschrank aufbewahren. Der Hummus hält sich hier mindestens fünf bis sieben Tage. Achte beim Entnehmen immer darauf nur sauberes Besteck zu verwenden!

 

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

Rohkost-Müsliriegel – ganz ohne Backen

Rohkost Müsliriegel

Rohkost-Müsliriegel – ganz ohne Backen

Herkömmliche Müsliriegel großer bekannter Marken, die es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt, enthalten oft leider viel Zucker, Konservierungsstoffe und künstliche Aromen. Dabei sind Müsliriegel ein perfekter Snack für Zwischendurch. Idealerweise sind Sie voll mit mit guten, gesunden Zutaten, enthalten keinen weißen Industriezucker, sind aber trotzdem richtig lecker!

Die hohen Temperaturen beim Backen zerstören leider oftmals die zahlreichen Nährstoffe, daher möchten wir euch  hiermit gerne auch eine Rohkost-Version unserer geliebten Müsliriegel zur Verfügung stellen.

Wir bevorzugen – wenn unkompliziert erhältlich – glutenfreie Alternativen, deshalb verwenden wir hier glutenfreie Haferflocken. Du kannst natürlich auch normale Haferflocken verwenden. Die hier verwendeten Nüsse, Samen und Flocken können übrigens beliebig variiert werden. Probier einfach aus, was dir am besten schmeckt!

Vegan, glutenfrei, proteinreich, paleo, industriezuckerfei 

Für 16 – 20 Müsliriegel:

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Datteln in eine Schüssel geben und mit Wasser bedecken, für 10-15 Minuten einweichen lassen. Anschließend in einer Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab (hier ist etwas Geduld gefragt, aber es funktioniert!) möglichst fein zerkleinern. Kleine Stückchen dürfen aber durchaus überbleiben!
  2. Die Chiasamen in einer kleinen Kaffemühle oder einem Mixer kurz zermahlen (muss aber nicht unbedingt sein), die Mandeln grob hacken.
  3. Chiasamen, gehackte Mandeln, Sonnenblumenkerne, Quinoa-Pops und die glutenfreien Haferflocken in eine große Schüssel geben und miteinander vermischen.
  4. Das Kokosöl in einem kleinen Topf auf niedrigster Stufe zum Schmelzen bringen. Anschließend Erdnussmus, Salz und die pürierten Datteln hinzugeben und bei weiterhin niedrigster Wärmezufuhr kurz alles gründlich miteinander vermischen, so dass eine gleichmäßige Paste entsteht (Achtung: um die Rohkostqualität zu erhalten, alles wirklich nur minimal erwärmen und nicht stark Erhitzen, das Kokosöl schmilzt schon bei knapp über 20°C!).
  5. Die erwärmte Mischung aus Erdnussmus, Datteln, Kokosöl und Salz über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich miteinander vermischen, so dass alle trockenen Zutaten mit der Dattel-Erdnusspaste umhüllt sind!
  6. Eine kleine Form (unsere ist ca. 25x25cm) mit Backpapier auslegen. Einen handbreiten Streifen Backpapier abschneiden (den brauchst du gleich, um die Mischung in der Form festzudrücken). Die Müsli-Mischung in die Form geben und nun sehr gründlich, auch an den Rändern und Ecken, festdrücken. Dies geht am Besten mit dem abgeschnitten Backpapierstreifen: einfach auf die Mischung legen und alles mit der flachen Hand von oben gründlich festdrücken.
  7. Zum Schluss die Rohkakao-Nibs auf der festgedrückten Mischung verteilen und noch einmal mit Hilfe des Backpapier-Streifens gründlich festdrücken.
  8. Nun für 30 Minuten in die Tiefkühltruhe stellen, damit alles schön fest wird und sich gut schneiden lässt. Im Anschluss die Riegel-Masse mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig aus der Form heben, auf ein Schneidebrett legen und in gewünschter Größe in Riegel schneiden.

Wir bewahren die Riegel am liebsten in der Tiefkühltruhe auf, da sie so schön fest und knackig bleiben. Wer es etwas weicher mag, kann sie auch gut im Kühlschrank aufbewahren, dort halten sie sich mindestens eine Woche. In der Tiefkühltruhe halten sich die Riegel sicher noch deutlich länger (bei uns werden sie nur immer so schnell aufgegessen, dass wir die Haltbarkeit im Tiefkühler noch nicht wirklich testen konnten).

 

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Beeren-Protein-Smoothie

Beeren-Protein-Smoothie

Beeren-Protein-Smoothie

Ein leckerer Smoothie für Sportler oder einfach alle, die sich gern eiweißreich ernähren! Cremig im Geschmack und super schnell gemacht! Wer auf die extra Portion Eiweiß lieber verzichten möchte, der lässt der Proteinpulver einfach weg!

Für ca. 2 Gläser

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:
Alle Zutaten zusammen in einen leistungsstarken Standmixer / Blender geben und gründlich mixen – fertig! Eine kleine Menge Öl ist in Smoothies wichtig, damit dein Körper die Vitamine des Smoothies optimal aufnehmen und verwerten kann!

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TIPP: Infos zu dem Mixer, den wir verwenden findest du hier! Bei der Auswahl unseres Mixers haben wir uns umfangreich auf der Seite www.smoothie-mixer.de informiert. Falls du überlegst, dir einen Mixer zuzulegen und noch unentschlossen bist, welches Modell das richtige für dich ist, findest du hier sicher ein paar wertvolle Tipps! Die Website hat unzählige Mixer in verschiedensten Preisklassen von 30 € bis 800 € auf Herz und Nieren getestet und präsentiert die Ergebnisse in kompakter und übersichtlicher Form auf ihrer Website. Hier findest du jede Menge Infos, Kriterien und Profi-Einschätzungen und kannst so selbst entscheiden, was dir bei einem Mixer wichtig ist und worauf du besonders achtest.

Schoko-Kokos-Pralinen

Schoko Kokos Pralinen

Diese Schoko-Kokos-Bällchen haben eine leichte Kokos-Note, die zusammen mit dem Kakao zu einem äußerst leckeren und gesundem Snack für jeden Schoko-Liebhaber werden!

Vegan, glutenfrei, proteinreich, paleo, industriezuckerfei

 

Für 15 – 20 Schoko-Kokos-Pralinen (je nach Größe):

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:

  1. Mandeln, Sonnenblumenkerne und die Kokoschips in eine Küchenmaschine geben und darin möglichst gründlich zerkleinern bis diese eine mehlartige Konsistenz bekommen.
  2. Chia-Samen, Nussmus deiner Wahl, Kokosöl, Roh-Kakaopulver und Datteln dazu geben und wieder gründlich in der Küchenmaschine zerkleinern, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Je länger du die Schoko-Masse in der Küchenmaschine laufen lässt, desto feiner und cremiger werden die Pralinen.
  3. Zuletzt ganz einfach kleine Bällchen in gewünschter Größe mit den Händen formen und zwischen den Handflächen vorsichtig zu gleichmäßigen Kugeln formen.
  4. Die Bällchen in den Kokosraspeln wälzen, bis diese gleichmäßig von den Raspeln umhüllt sind.
  5. Die Pralinen für 30-45 Minuten in den Gefrierschrank stellen, damit sie etwas fester werden.
  6. Die Pralinen können entweder im Kühlschrank oder im Gefrierschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden.
    Beachte: Wenn du die Pralinen im Gefrierschrank lagern möchtest, sollten sie einzeln nebeneinander liegend eingefroren werde. Frierst du den Behälter mit übereinander liegenden Pralinen ein, so kann es passieren, dass die Pralinen miteinander verkleben.

 

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Green Smoothie No. 3

Green Smoothie 3

Grüne Smoothies sind leicht und schnell gemacht! Je nach Verhältnis von Obst und Gemüse variiert die Süße des Smoothies. Je höher der Gemüseanteil im Smoothie, desto gesünder aber weniger süß werden sie. Wer es eher süß mag, gibt einfach nach Belieben noch etwas mehr Obst oder zum Beispiel etwas Reissirup, 2-3 Datteln oder Honig dazu. 

Für ca. 3 Gläser

  • 1 Banane geschält
  • 1 Handvoll Spinat
  • 1/2 kleine Zucchini
  • 10 Mandeln
  • 1 Stück Bio-Ingwer (je nach Schärfe ca. 1 cm dick, kann gut gewaschen mit Schale verwendet werden) oder 2 TL gemahlenen Ingwer
  • 2 Mandarinen geschält
  • 2 Röschen Brokkoli (TK oder frisch)
  • 1 EL Chia-Samen
  • 450-500ml Kokoswasser oder Wasser (ja nach dem wie dickflüssig oder flüssig du es magst)
  • 1 Kiwi (Bio-Kiwis können problemlos mit Schale verwendet werden)
  • 1/2 Avocadokern (besonders reich an Antioxidantien!)
  • 1 TL Chlorella
  • 1 TL Kurkuma
  • 1-2 TL kaltgepresstes Leinöl

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:
Obst und Gemüse gründlich waschen, alle Zutaten zusammen in einen leistungsstarken Standmixer / Blender geben und gründlich mixen – fertig! Eine kleine Menge Öl ist in Smoothies wichtig, damit dein Körper die Vitamine des Smoothies optimal aufnehmen und verwerten kann!

Wenn ihr unser Rezept ausprobiert habt, freuen wir uns sehr über ein Foto eurer Kreation per Mail an hi@purefoodstore.de. Oder ihr teilt wenn ihr mögt das Foto auf facebook oder Instagram mit dem Hashtag #purefoodstore.

TIPP: Infos zu dem Mixer, den wir verwenden findest du hier! Bei der Auswahl unseres Mixers haben wir uns umfangreich auf der Seite www.smoothie-mixer.de informiert. Falls du überlegst, dir einen Mixer zuzulegen und noch unentschlossen bist, welches Modell das richtige für dich ist, findest du hier sicher ein paar wertvolle Tipps! Die Website hat unzählige Mixer in verschiedensten Preisklassen von 30 € bis 800 € auf Herz und Nieren getestet und präsentiert die Ergebnisse in kompakter und übersichtlicher Form auf ihrer Website. Hier findest du jede Menge Infos, Kriterien und Profi-Einschätzungen und kannst so selbst entscheiden, was dir bei einem Mixer wichtig ist und worauf du besonders achtest.

Knuspriges Granola mit Zimt

Granola mit Zimt

Knuspriges Granola mit Zimt

Ein Granola für gemütliche Tage bei kaltem Herbstwetter! Ganz ohne Industriezucker, dafür mit leckerem Zimt, herrlich knusprig, und voller guter Zutaten!

Industriezuckerfrei, vegan, glutenfrei

 

Zutaten für ein großes Vorratsglas

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Gepufftes Quinoa, Quinoa-Flocken, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Kokosflakes, Lein- oder Chiasamen und Kokosblütenzucker in einer großen Schüssel vermischen.
  3. Mandeln etwas klein hacken und untermischen.
  4. Das Öl deiner Wahl in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze erwärmen, anschließend den Kokosblütensirup oder Honig, das Meersalz und den Zimt vorsichtig unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  5. In die Schüssel über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich vermischen, bis alle trockenen Zutaten leicht umhüllt sind.
  6. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Granola-Masse gleichmäßig darauf verteilen. Leicht auf dem Backblech andrücken.
  7. Für ca. 10-15 min. backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen, alles vorsichtig auf dem Backblech wenden und noch einmal für ca. 10-15 min backen. Beobachte das Granola nun gut, damit es nicht verbrennt! Gegebenenfalls zwischendurch noch einmal wenden.
  8. Sobald das Granola fertig gebacken ist, nimm das Backblech aus dem Ofen und lass alles gut auskühlen! Richtig knusprig wird das Granola erst wenn es ganz abgekühlt ist!
  9. Das vollständig abgekühlte Granola in ein luftdicht verschließbares Vorratsglas geben – darin hält es sich für Wochen!

 

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Schoko-Granola mit Buchweizen

Granola-Schoko

Schoko-Granola mit Buchweizen

Die meisten Müslis und vor allem Granola, welches man bereits fertig kaufen kann, sind mit (viel) industriellem Zucker gesüßt und damit keine gute Grundlage für ein gesundes Frühstück. Deshalb machen wir unser Granola lieber selbst und süßen es nur mit Reissirup und/oder Kokosblütenzucker! Dieses Granola solltest du unbedingt mal nachmachen, denn deine Küche wird herrlich nach Schokolade duften während du es im Ofen backst! Es ist herrlich knusprig, angenehm süß im Geschmack und voller guter Zutaten!

Industriezuckerfrei, vegan, glutenfrei

 

Zutaten für ein großes Vorratsglas

 

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Gepufftes Quinoa, Haferflocken, Buchweizenkörner, Sonnenblumenkerne, Kokosflakes, Lein- oder Chiasamen und Kokosblütenzucker in einer großen Schüssel vermischen.
  3. Nüsse deiner Wahl klein hacken (nicht zu klein) und untermischen.
  4. Das Kokosöl in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze zum Schmelzen bringen, anschließend den Reissirup, das Meersalz und den Kakao vorsichtig unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  5. Die Schokoladenmasse in die Schüssel über die trockenen Zutaten geben und alles gründlich vermischen, bis alle trockenen Zutaten leicht mit der Masse umhüllt sind.
  6. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Granola-Masse gleichmäßig darauf verteilen. Leicht auf dem Backblech andrücken.
  7. Für 20 min. backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen, alles vorsichtig auf dem Backblech wenden und noch einmal für ca. 10 min backen. Beobachte das Granola nun gut, damit es nicht verbrennt!
  8. Sobald das Granola fertig gebacken ist, nimm das Backblech aus dem Ofen uns lass alles gut auskühlen! Richtig knusprig wird das Granola erst, wenn es ganz abgekühlt ist!
  9. Das vollständig abgekühlte Granola in ein luftdicht verschließbares Vorratsglas geben – darin hält es sich für Wochen!

 

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Protein Schoko-Energy-Balls

Schoko Energy Balls

Energy Balls sind inzwischen fast jedem bekannt. Immer öfter findet man sie inzwischen auch industriell zubereitet und einzeln verpackt. Dabei lassen sie auch sehr leicht selbst machen. Hier haben wir ein ganz einfaches, schokoladiges Rezept mit einer extra Portion Eiweiß aus Hanfprotein (ist nicht unbedingt notwendig, bringt aber einen extra Protein-Kick) für euch. 

Die Energy-Balls sind voll mit gesunden Zutaten und schmecken trotzdem unglaublich lecker! Achtung Suchtgefahr! 

Vegan, glutenfrei, proteinreich, paleo, industriezuckerfei

Für 15 – 20 Schoko-Energy-Balls (je nach Größe):

Zutaten für dieses Rezept (die Zubereitungs-Anleitung findest du unter den Zutaten)

Zubereitung:
Mandeln und Walnüsse in eine Küchenmaschine geben und darin möglichst gründlich zerkleinern. Chia-Samen und Datteln dazu geben und wieder gründlich in der Küchenmaschine zerkleinern bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Anschließend Kokosöl, Hanfproteinpulver und Roh-Kakaopulver dazu geben und noch einmal gründlich in der Küchenmaschine mixen. Je länger du die Masse in der Küchenmaschine bearbeitest, desto feiner werden die Energy Balls.

Nun einfach kleine Bällchen in gewünschter Größe mit den Händen formen und zwischen den Handflächen zu gleichmäßigen Kugeln rollen. Die Energy-Balls für 30-45 Minuten in den Gefrierschrank stellen, damit sie etwas fester werden.

Entweder im Kühlschrank oder im Gefrierschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
ACHTUNG: Wenn du die Energy-Balls im Gefrierschrank lagern möchtest, sollten sie einzeln nebeneinander liegend eingefroren werde. Frierst du den Behälter mit übereinander liegenden Energy-Balls ein, so kann es passieren, dass du am Ende eine zusammenhängende Masse hast, weil die Bällchen alle aneinander festgefroren sind.

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